Jürgen Trittin in Dransfeld


"Bürgergespräche" mit Jürgen Trittin:

Statt Diskussion mit Argumenten - lieber ein kommunistisches Schimpfwort

Die Grüne Spitzenkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis Göttingen, Jürgen Trittin, war mit dem Fahrrad von Göttingen nach Bursfelde unterwegs und hatte in Dransfeld zu Bürgergesprächen eingeladen. Vor Ort zeigte sich in aller Deutlichkeit, wie tolerant die Grünen sind, wenn es um Deutschland geht. Lesen sie dazu folgenden Bericht:

Am Sonntag, dem 16.08.2009 veranstaltete die NPD Göttingen, vertreten durch Mitglieder aus Dransfeld, dort einen Infotisch, der ordnungsgemäß angemeldet war. Doch was wir vor Ort erleben durften, zeigte mal wieder, wie sehr man doch die Stimme des Volkes zu fürchten scheint. Der Grüne Ortsverbandleiter V. Kießling war gerade dabei, seinen Stand aufzubauen, als er bemerkte, dass wir in unmittelbarer Nähe zu ihm auch einen Informationsstand aufbauten. Zudem kam nun auch das Dransfelder Ordnungsamt, vertreten durch den SPD - Kreistagsabgeordneten Dirk Aue, der uns nun erklärte, er habe ja nicht gewusst, dass die Grünen auch ihren Stand heute hier haben, und wäre das bekannt gewesen, dann hätte man uns die Genehmigung nicht erteilt. Hmm... das ist ja interessant, deckt sich aber irgendwie nicht mit Artikel 5 des BRD- Grundgesetzes, in dem ja so klar von Meinungsfreiheit gesprochen wird. Nun bekamen beide Stände die Weisung vom Ordnungsamt, dass wir jeweils mit 20 Meter Abstand zueinander Stellung beziehen sollten. Komisch: wenn in Dransfeld sonst Infotische gemacht werden, stehen die sogenannten Volksparteien alle dicht zusammen, da stellt sich die Frage: was ist diesmal anders?!

Man könnte meinen, dass dies nun genug der Schikanen wären die wir zu erdulden hätten, doch es kam noch mehr. Die Polizei schickte aus Göttingen das Fachkommissariat 4 (Politische Straftaten) zu der Veranstaltung sowie mehrere Streifenwagen mit Einsatzkräften der Umgebung. Stellt sich erneut eine Frage, wieso ein Fachkommissariat für politische Straftaten vor Ort sein musste - nun ja, uns haben sie nicht gestört, im Gegenteil: so fühlten wir uns sicher vor den militanten Anhängern der Göttinger Antifa- Szene, die Jürgen Trittin zu gern um sich schart.

Während wir auf die Ankunft von Herrn Trittin warteten, ließ es sich sehr interessant beobachten, wie die Grünen ihre Definition einer Fahrradtour im Sinne ihrer autofreien Sonntage (die sie ja fordern) in die Tat umsetzen. E. Achilles- Wengel vom Ortsverband Dransfeld kam mit einem Auto angefahren, lud sein Rad aus und stellte sich mit diesem an den Stand der Grünen. Dabei ist zu beachten, dass Herr Wengel, der ja im Samtgemeinderat der Stadt Dransfeld sitzt sowie im Gemeinderat Jühnde, so die Teilnahme an der geamten Radtour vortäuschte, die ja bekanntlich in Göttingen begonnen hatte. Aber so konnte er ja ein gutes Bild in Bursfelde für die Grünen abgegeben, da sie ja so zahlreich dort erschienen waren.

Wir meinen dazu: das ist geheuchelte Schein- Ökologie. Richtiger Umweltschutz wird nur durch uns gewährleistet, die Nationale Opposition, vertreten durch die NPD vor Ort. Denn Umweltschutz ist Heimatschutz.

Einige Jugendliche, die unseren Stand bemerkt hatten, kamen interessiert zu uns und begrüßten uns persönlich und nahmen Informationsmaterial entgegen. Sogar ein Mitbürger aus Scheden hielt an, als er vom Tanken zurückkehrte, und sagte uns, dass er es gut finde, dass wir nun auch hier vor Ort vertreten sind. Und so gestaltete sich die Wartezeit auf Herrn Trittin doch sehr angenehm und zeigte den Bürgern der Stadt, dass die nationale Opposition nun auch hier zu finden ist.

Mit leichter Verspätung traf denn auch Jürgen Trittin mit einigen wenigen seiner Anhänger vor Ort ein. Wir begrüßten die vorbei Fahrenden mit einem freundlichen Hallo. Es war deutlich zu erkennen, dass sie nicht begeistert waren von unserer Anwesenheit. Was sich auch in den folgenden Bürgergesprächen heraus stellte. Man beachte: Jürgen Trittin hatte alle Bürger der Stadt Dransfeld zu Gesprächen mit ihm vor Ort eingeladen, und so traten wir mit zwei Bürgern der Stadt Dransfeld, die zugleich Mitglieder der NPD sind, an Herrn Trittin heran.

NPD-Infostand in Dransfeld

 
Doch schnell wurde uns bewusst, dass die Grünen und Herr Trittin gar nicht mit uns reden wollten. Komisch - haben sie doch zu Gesprächen eingeladen. Aber Herr Trittin erwiderte uns mehrmals, er "rede nicht mit Nazis“. Hmm... da stellt sich doch die Frage: ist er ein Kommunist? Denn "Nazi" ist ein Schimpfwort der Kommunisten aus der Zeit des Dritten Reiches. Wieso argumentiert er nicht?

Nun, die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: weil er keine Argumente hat. Wie schon so oft, haben die etablierten Systemparteien keine Argumente auf die Fragen der Nationalen Opposition und kommen mit der Standard- Antwort, dass man uns nicht ernst nehmen müsse.

Aber Herr Trittin, sie sollten uns ernst nehmen, denn schauen Sie sich mal die letzten Wahlen an: die NPD hat überall zugelegt, und in Sachsen sogar erstmalig den Wiedereinzug in ein Landesparlament geschafft. Also nehmen Sie zur Kenntnis, dass das Volk nationaler denkt als Sie. Denn es geht um unsere Heimat, um die Zukunft unserer Kinder, und keiner außer Ihnen und Ihrer Partei Freunde möchte in einem multikulturellen Deutschland leben.

Aber da wir ja nicht so sind, stellen wir Ihnen die Fragen gern noch mal und erwarten Ihre Antwort:

  • Wie erklären Sie uns, dass sie sich bei den gewaltbereiten linken Castor- Gegnern zu einer Sitzblockade gesellt haben?
  • Wie stehen Sie dazu, dass Sie im Göttinger Juzi im Kreise von "Redical M" anzutreffen waren, einer gewaltbereiten und anarchistischen Gemeinschaft?
  • Ihre Anhänger tragen T-Hemden mit der Aufschrift „Atomkraft, Nein danke“. Sie hatten in den Jahren Ihrer Regierungsverantwortung und als Umweltminister doch die Möglichkeit, etwas zu ändern, aber Sie haben die Laufzeiten der Atomkraftwerke auf knapp 30 Jahre festgelegt!
  • Des Weiteren interessiert uns Ihr Standpunkt zur Radikalisierung der Grünen Jugend

Wir könnten jetzt noch viele Fragen stellen, aber Sie beantworteten uns ja nicht mal diese. Einer Ihrer Anhänger teilte uns sogar mit, dass wir keine Bürger dieser Stadt seien und somit nicht zu ihren Bürgergesprächen eingeladen seien. So stellen sich also die Grünen Demokratie vor: sobald jemand ihnen unbequeme Fragen stellt, ist er ein Nazi, und man redet nicht mit ihm, sondern bürgert ihn aus.

Dazu sagen wir nur: fürchtet Euch vor der Stimme des Volkes, wenn sie sich gegen Euch erhebt.

 Am 27. September ist Zahltag auch für die Grünen.

Jede Stimme für uns ist ein Schlag gegenüber eurer Intoleranz sich mit der einzigen wahren nationalen Opposition auseinander zu setzen.

Wir sind die Zukunft - für Familie, Heimat und Arbeit


Andreas Sinsch NPD Göttingen - Regionales
22.09.2009