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Asyl-Mißbraucher finden Schutz bei der evangelischen
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Wie schon so oft, finden in Göttingen abgelehnte Asylanten mal wieder Unterschlupf in der evangelischen Kirche. Im aktuellen Fall handelt es sich dabei um die Göttinger Kreuzkirchen-Gemeinde mit ihrem Pastor Erich Mahrens, welche einer albanischen "Flüchtlingsfamilie" (so jedenfalls bezeichnet sie wider besseres Wissen und der behördlichen Erkenntnisse das Göttinger Tageblatt, das in seiner heutigen Ausgabe wie gewohnt einen mitfühlenden Jammerartikel veröffentlichte) Kirchenasyl gewährt. Die Tatsachen werden dabei wie gewohnt sowohl von den Pfaffen als auch den Journalisten und dem Rattenschwanz der gutmenschelnden Wohlstandsbürgerchen ignoriert: Die besagte Albanersippe ist nämlich bereits vor zwölf Jahren, 1992, mit der Begründung, politisch verfolgt zu werden, nach Deutschland gekommen. Nach Ende des Kosovo-Krieges blieben sie einfach weiter im Land. So etwas könnte man Betrug und Diebstahl von deutschen Steuergeldern nennen! Selbst die mehr als großzügigen BRD-Ausländerbehörden, die in den letzten Jahrzehnten immerhin eine Völkerwanderung in der Größenordnung der Bevölkerungszahl der Niederlande in unsere Heimat zuließen, kamen zu dem Schluß, das kein Asylgrund vorläge. Ebenso sahen es sämtliche Gerichtsinstanzen, zuletzt am 14. September das Oberverwaltungsgericht, und bestätigten die Abschiebung. Nun spekulieren die abgelehnten Asylanten und die mit ihnen unter einer Decke steckende Kreuzkirchen-Gemeinde darauf, "vollendete Tatsachen" zu schaffen und drücken in der Hofberichtserstattung des GT ganz kräftig auf die Tränendrüse. Dem Sinne nach bekommt man dann zu hören, daß die Albaner ja schließlich schon so lange hier lebten und da wäre es doch unmenschlich, sie nun wieder abzuschieben usw. Da es sich nicht lohnt, auf solche "Argumente" weiter einzugehen, stellen wir statt dessen folgendes fest: Eine Aufgabe einer kommenden nationalen Regierung wird sein müssen, die Kirchen, insbesondere die evangelischen Kirchen, zur Verantwortung zu ziehen für solch ein arrogantes, asoziales und volksvergessenes Treiben. Es kann nicht sein, daß, während auf der einen Seite ein immer größerer Teil unseres Volkes sozial abgewickelt wird, die deutsche Jugend dauerarbeitslos ist und dabei seelisch zugrunde gerichtet wird, auf der anderen Seite hochverdienende linke Pfaffen und Kleingruppierungen nichts Besseres zu tun haben, als weiterhin die Masseneinwanderung sogar mit Ignorierung der bestehenden BRD-Gesetze zu betreiben. Dies mag jenen Leuten ja vielleicht ein dickes Lob bei den heutigen Medien und in der "Lindenstraße" einbringen, sie dürfen aber nicht unbedingt erwarten, dafür auch in Zukunft nicht zur Rechenschaft gezogen zu werden. Erste Maßnahme sollte daher sein, alle Staatsverträge mit den Kirchen ersatzlos zu streichen, u.a. das Privileg der staatlich eingezogenen Kirchensteuer (geringeres Einkommen lässt vermutlich so manchen falschen Heiligen gleich ein wenig ruhiger werden). Sämtliche Vergünstigungen für die Kirchen sowie der rechtsfreie Raum namens "Kirchenasyl" sollten ebenfalls gestrichen werden. Der Religionsunterricht an den Schulen wird nicht mehr staatlich unterstützt, das Eintrichtern von langweiligem Demutsgesäusele sollen die Kirchenherrschaften mal schön selber finanzieren. Nach solchen kompromißlosen Maßnahmen wäre zu erwarten, daß das hohe Roß, auf dem unsere kirchlichen Heilsbringer heutzutage sitzen, erheblich kleiner werden würde. |
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| 24.09.2004 |
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