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Sie mischen Feste auf, wo keine sind :-) |
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Eine kleine Aufarbeitung eines vermeintliches Grillfestes Wie kürzlich dem "redikal-
antifaschistischen" Internet zu entnehmen
war, sollte angeblich ein Grillfest von Nationalen mit
Unterstützung
der NPD stattfinden:Moonlight und Anhang wollen grillen gehen...Als NPD-Mitglied war ich darüber sehr erstaunt, da niemand von uns etwas davon wusste. Nach einigen Telefonaten stellte sich raus, dass auch bei den freien Nationalisten davon nichts bekannt war. Dafür wunderten sich Ortskundige schon über den seltsamen Treffpunkt der geplanten Gegenaktion, denn der würde sich für alles eignen, aber nicht als Vorabtreffpunkt für Ortsunkundige. Es wäre etwa so, also wenn man Göttinger zum Osterfeuerplatz nach Buxtehude schicken würde. Wenn man nun wohlwollend von diesen Ungereimtheiten absah, blieb noch die Möglichkeit, dass ein jüngerer, unerfahrener, aber eifriger Kamerad mit Hilfe einiger Übertreibungen (z.B. dass die Jungs von der NPD fürs leibliche Wohl sorgen würden) etwas auf die Beine stellen wollte. Aber selbst da lässt sich bis heute niemand finden. Dafür ist interessant, dass die Aufmachung der Blogseite "Redstar", über die das angebliche Grillfest bekannt gegeben wurde, an einen kommunistischen Propagandaroman angelehnt war. Sie ist inzwischen abgeleint (off line). Und auch die Linken scheinen nicht recht zu wissen, was sie von der Ankündigung der (Anti-)Abgrillfeier halten sollen: http://de.indymedia.org/2008/09/226903.shtml. Zusätzlich zeigt die gesamte Reaktion die
eigentliche Gesinnung der vermeintlichen Antifaschisten.
Das "Anti" steht nur im Namen, weil ihre eigentliche Außenwirkung
sich
nur noch auf ein "Gegen ..." beschränkt, im Handeln aber faschistisch ist, sei es beim
Konzerteverhindern,
sei es um Grillfeste (oder
angebliche) aufzumischen, sei es aber auch im Kampf gegen Studentenverbindungehn u.s.w..
Alles
, was nicht in das Weltbild der linken Multikultifanatiker passt, wird
bekämpft
- wie sie selbst schreiben, auf allen Ebenen und mit allen Mitteln. Wie
ernst
sie das meinen, haben sie schon häufiger in Göttingen
gezeigt:
beim Barrikadenbau
und Steineschmeißen gegen nationale
Demonstrationen,
wo selbst vor der Feuerwehr oder Unbeteiligten nicht halt gemacht wird,
sei
es mit Entglasungen von Burschenschaftshäusern
oder Brandanschlägen auf Autos oder Kneipen.Deshalb: Nie
wieder Kommunismus, niemals Linksfaschismus !
Für ein nationales und soziales Deutschland ! |
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| UV |
24.09.2008 |
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