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Türkiye Türklerindir - und Deutschland
den Deutschen |
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An jedem
gut sortierten Zeitungskiosk, zum Beispiel am Göttinger Bahnhof, kann
man sie kaufen: die größte türkische Tageszeitung "Hürriyet". Freilich werden dies
deutsche Menschen nicht tun, es sei denn, es sind "Deutsche mit Migrationshintergrund",
wie es zum Beispiel die betont antideutsche Hetzpostille "taz" gleichmacherisch
nennt.
Links neben dem Titel "Hürriyet" des mit unserer Bild-Zeitung vergleichbaren türkischen Massenblattes befindet sich eine kleine Zeichnung mit dem Staatsgründer Atatürk, einer türkischen Fahne und der Losung "Türkiye
Türklerindir" - zu deutsch: "Die Türkei den Türken".
Das
türkische Volk betrachtet es also als selbstverständlich, dass sein
Land, die Türkei, ihm gehöre. Zudem gibt es in der Türkei radikal-nationalistische
Großreichsparteien, gegen die wir Nationaldemokraten der reinste Knabenchor
sind, auch von der Zahl der Anhänger her.
Türken würden sicher in ihrem Land niemals das zulassen, was sie uns Deutschen in unserem Land zumuten: nicht nur, dass inzwischen Millionen von Türken, die uns kulturell völlig fremd sind, unser Land zivil besetzen und schon ganze Stadtteile "national befreit" haben. Ihre Zahl nimmt zudem ständig zu, und zwar nicht nur durch Zuzug und - natürlich bei uns stattfindende - "Familienzusammenführung", sondern auch, weil Türken im Gegensatz zu uns jung heiraten und mehrere Kinder haben. Die zahlenmäßige Zunahme Fremder bei gleichzeitig schrumpfender deutscher Volkszahl ist eine schleichende Katastrophe für unser Volk, denn es führt langfristig zu unserer Verdrängung im eigenen Land. Die verantwortlichen BRD-Politiker, die dieser Entwicklung tatenlos zusehen oder sie auch noch fördern, brechen ihren Amtseid ("den Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden") und begehen etwas Schlimmeres als Hochverrat! Das besonders gefährliche an der Überfremdung unseres Volkes ist die Tatsache, daß sie irgendwann nicht mehr umkehrbar ist, zumindest nicht mehr mit friedlichen Mitteln. Ein Meilenstein der türkischen und islamischen Landnahme in unserer Region ist der Bau einer Moschee in Göttingen am Posthof (Ecke Groner Landstraße/Königsstieg), der gerade (Februar 2003) im Gang ist. Dies ist aber nicht die erste und einzige Moschee, denn es gibt bereits eine - wenn auch weniger auffällige und minarettlose - Moschee am Maschmühlenweg. Wir Nationaldemokraten haben nichts gegen den Bau von Moscheen. Wir tolerieren auch das Tragen orientalischer Kopftücher und Schleier, ebenso den Islamunterricht in Schulen - aber... nicht in Deutschland !
Denn
wir fordern für unser Land und Volk das selbe Recht wie das türkische
Volk für die Türkei und alle stolzen Völker dieser Welt für
ihre Nationen:
Deutschland den Deutschen !
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| 23.02.2003 |
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