Sensibelchen bei den "Jungen Liberalen"


Zum beschlossenen Moscheebau (wir berichteten mehrfach) im Königsstieg (Göttingen-Grone) haben sich nun am 17.09. auch die Jungglobalisten der FDP-Nachwuchsorganisation "Junge Liberale" geäußert. Nachdem sich die Vertreter der etablierten Einheitsparteien im Groner Ortsrat aufgrund der massiven Ablehnung des Moscheebaues in der (noch) deutschen Groner Bevölkerungsmehrheit zu einem schwachen Protest genötigt sahen, und sich daher dazu entschieden, in einer weniger als halbherzigen Erklärung lediglich gegen die Höhe des Minaretts (17,5 m) zu polemisieren, nutzten die FDP-Nachwuchskarrieristen aus gutem Hause diese Gelegenheit, um sich sogar darüber betroffen zu zeigen.
So äußerte Frederik Cyrus Röder, Kreisvorsitzender der JL: "Es ist unfassbar, daß der Groner Ortsrat den Moscheebau mit dem Bau eines normalen öffentlichen Gebäudes vergleicht und dementsprechend unsensibel mit dem Thema umgeht", diese Haltung des Groner Ortsrates sei "unsensibel, gefährlich und wirtschaftsfeindlich".

Zu vermuten ist aber, daß die meisten bis alle der Göttinger sogenannten "Jungliberalen" bei aller Liberalität dennoch weniger in Grone, geschweige denn Grone-Süd ihr Wohndomizil besitzen. Denn sonst würden sich selbst diese feinen Herrschaften vielleicht einmal Gedanken darüber machen, ob sich in den Worten ihres Vorsitzenden nicht vielleicht auch ein wenig "Sensibilität" gegenüber den Deutschen in Grone vermissen lässt. Und was an der lahmen und altersschwachen Erklärung des Groner Ortsrates gar "gefährlich" sein soll, wird wohl das Geheimnis der JL bleiben. Treu bleibt sich diese Organisation letztendlich aber mit dem dummdreisten und abgeschmackten Argument der "Wirtschaftsfeindlichkeit", eine Erpressungs-Keule, welche immer wieder gerne als letztes Mittel unserer volksfeindlichen und verantwortungslosen Multi-Kulti-Fanatiker geschwungen wird, so z.B. auch im jetzigen sächsischen Wahlkampf, in dem mit dem Ausbleiben von Investitionen im Falle eines NPD-Wahlsieges gedroht wird.

Wir können nur hoffen, daß künftig immer mehr Deutsche erkennen, mit was für lächerlichen Vertretern man es hier zu tun hat, und sich trotz (oder gerade wegen) Schlips, Anzug und feinen Worten nicht länger von diesen "Wirtschaftsexperten" beeindrucken lassen - verdanken wir alle es doch letztendlich dem oberflächlichen Geist solcher und ähnlicher falscher Fuffziger, daß Deutschland sich auf Generationen verschuldet hat, und keineswegs irgendwelchen angeblich ausbleibenden Investitionen aufgrund nationaler Wahlsiege bzw. aufgrund deutschfreundlicher Politik.         

Stephan Pfingsten
NPD Göttingen - Regionales
 17.09.2004