Ausländer in Göttingen

Unsere Gegner sagen uns nach, wir erfänden eine "angebliche" Überfremdung, und die paar "MigrantInnen " seien doch halb so wild oder gar eine Bereicherung für unsere "Gesellschaft".  Wir Nationalisten möchten aber nicht nur in einer "Gesellschaft" leben, sondern in einer Gemeinschaft, genau gesagt in einer Volksgemeinschaft.

Unsere Heimatstadt Göttingen ist kein besonders extremes Beispiel für die Überfremdung unserer Großstädte. Und doch zeigen auch hier die ganz offizell vom Göttinger Statistischen Informationssystem GÖSIS herausgegebenen Statistiken, wie weit es bereits gekommen ist, und wohin die Reise geht. Man muss nur die trockenen Zahlen etwas genauer ansehen, um die für unser Volk bedrohlichen Entwicklungen zu erkennen.



Die Zahl der jährlichen Einbürgerungen der letzten zehn Jahre in Göttingen liegt etwa zwischen 400 und 800. Diese neuen BRD-Bürger tauchen in allen späteren Statistiken nicht mehr als Ausländer auf. Dies sollte man beim Lesen aller folgenden Statistiken bedenken.

Der Anteil von Ausländern an der Bevölkerung Göttingens stieg von 1,4% im Jahre 1950 auf 10,6% in 2002. Das ist eine Versiebenfachung des Ausländeranteils seit Bestehen der BRD. Die absoluten Zahlen stiegen im gleichen Zeitraum von etwa 1000 auf knapp 14000, haben sich also auf das 14-fache gesteigert! Noch höher ist der Fremdenanteil bei jungen Menschen: in der Altersgruppe der 25- bis 30-jährigen sind es heute 17%, bei den Kindern im Vorschulalter (3 bis 6 Jahre) 14%. Jedes siebte Kind, das heutzutage in Göttingen eingeschult wird, ist also ein Nicht-Deutsches! Und die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen - zudem wiederum mit höherer Reproduktionsrate - das Problem wächst daher mit zunehmender Geschwindigkeit (exponentiell).

Die Bilanz der ausländischen Bevölkerung ist stets positiv, d.h. ihre Zahl und ihr Anteil nehmen ständig zu - sowohl durch einen deutlichen Geburtenüberschuss (im Gegensatz zu uns Deutschen) als auch durch Zuzug. Der Geburtenüberschuss liegt bei etwa 80 bis 200 Menschen pro Jahr, während die Bilanz bei der Wanderungungsbewegung (Zuzüge - Fortzüge) noch deutlich höher liegt, nämlich bei ca. 200 bis 1000 Personen. Einen völligen Amoklauf gab es 1992 mit 2.200 "Zugewanderten", was kurz darauf deutlich gebremst wurde. Aber auch 2002 liegt die Einwanderungsbilanz für Göttingen noch bei plus 636 Personen.

Die "ausländischen MitbürgerInnen" sind relativ gleichmäßig über die Stadt verteilt. Häufungen gibt es aber vor allem in der Goetheallee, der Pfalz-Grona-Breite, der Humboldtallee, der Theodor-Heuss-Straße und in Grone-Süd. Unsere Dörfer sind noch einigermaßen deutsch geblieben, aber z.B. das stadtnahe Elliehausen hat auch schon deutlich über 100 Nicht-Deutsche - Tendenz überall steigend. Eine Übersichtskarte zeigt deutlich, dass die Ausländerdichte in der Innenstadt am höchsten ist.

Aus aller Herren Ländern kommen sie. Die Staaten, die Göttingen am meisten mit ihrem Bevölkerungsüberschuss beglücken, sind bekanntermaßen die Türkei und das ehemalige Jugoslawien. Aber auch über 700 Neger können sich als Göttinger bezeichnen (falls sie deutsch sprechen können). Etwa 25 - 30% der nach Göttingen Ziehenden sind Ausländer. Bei den Fortziehenden liegt der Anteil nur bei 19 - 25%.

Dass - abgesehen vielleicht von Studenten - nicht gerade die ausländischen Eliten zu uns kommen, zeigt ein Blick in die Schulen: 3,7% der Schüler an Gymnasien waren in 2002 Ausländer, jedoch 19,4% der Hauptschüler und sage und schreibe 26,8% der Sonderschüler, also jedes vierte "lerngestörte" Kind ist ein ausländisches!

Dass auch an den Grundschulen, in denen noch nicht nach Leistung selektiert wird, der ausländische Schüleranteil von 17% deutlich über dem ausländischen Bevölkerungsanteil allgemein (10,6%) liegt, hat seinen Grund in der durchschnittlich höheren Kinderzahl bei Ausländern im Vergleich zu uns Deutschen. Dies ist für die Zukunft unseres Volkes ganz besonders beunruhigend und gab der NPD den Anlass zur Kampagne "Deutsche Kinder braucht das Land". In den letzten zehn Jahren (1993 - 2002) sind nämlich etwa 12-17% der Neugeborenen Ausländer, was wahrscheinlich heißt, dass beide Elternteile dieser Kinder Ausländer sind (sonst gälten sie schon bei der Geburt als Deutsche).

Bei den Statistiken über Kriminalität in Göttingen wird nicht nach In- und Ausländern unterschieden. Dies ist sicher kein unbeabsichtigtes Versäumnis unserer sonst so fleißigen Datensammler. Denn die Bilanz wäre niederschmetternd und würde die Verharmloser der durch Fremde in unser Land geholten Kriminalität lügen strafen.

10 bis 14 Prozent der 1994 bis 2002 in Göttingen lebenden Ausländer beziehen Sozialhilfe, aber nur gut 3 Prozent der Deutschen, d.h. die "Sozialhilfedichte" ist bei den Fremden drei- bis viermal so hoch! Anders herum ausgedrückt ist fast jeder dritte Sozialhilfeempfänger ein Ausländer, obwohl "nur" jeder zehnte Göttinger aus dem Ausland stammt.
Arno Nühm
Regionales
 16.11.2003