|
Überfall auf die Göttinger Burschenschaft
"Hannovera" |
||
| In der Nacht von Montag, den 21. Juni 2004 auf Dienstag gegen 0.15 Uhr haben rund 20 vermummte und bewaffnete Linksidioten das Haus der Göttinger Burschenschaft Hannovera in der Herzberger Landstraße überfallen. Bei der wenige Minuten dauernden Terroraktion wurden die 16 Burschenschaftler und Gäste in üblich feiger Manier mit zahlreichen Pflastersteinen beworfen (was nach wie vor nichts weiter ist als versuchter Totschlag!), mit Leuchtspurmunition beschossen sowie das Haus und einige vor dem Grundstück parkende Fahrzeuge mit Lackfarbe besudelt. Zudem gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch. Während des Treibens grölten die "autonomen" Gehirneinzeller ihrer beschränkten Geisteskapazität angemessene Parolen wie z.B. "Burschis raus" und selbstverständlich ihr traditionell-jämmerliches "Nazis raus". Anlaß für diese Heldentat ist aller Wahrscheinlichkeit nach die zu diesem Zeitpunkt auf dem Gelände der Burschenschaft stattgefundene Sonnenwendfeier gewesen, worüber auch die Göttinger Antifa-Kloake informiert gewesen sein dürfte, da die Veranstaltung nicht explizit geheimgehalten worden war. Zudem sind schon in den Monaten zuvor überall in Göttingen verstärkt Hetzflugblätter und Geiferplakate gegen böse Burschenschaften von linkskrimineller Seite ausgelegt bzw. verklebt worden, so daß die Stimmung beim minderbemittelten Antifa-Fußvolk schon entsprechend propagandistisch vorbereitet gewesen sein dürfte. Die kurz nach dem Überfall eintreffende Polizei und der am nächsten Tag vorbeischauende "Staatsschutz" konnten natürlich - den Göttinger Verhältnissen entsprechend - bis jetzt keinen der Täter ermitteln. Genau so wenig können ja angeblich auch nicht die Verantwortlichen der mittlerweile seit anderthalb Jahrzehnten in Göttingen wöchentlich erscheinenden antifa-kriminellen Hetzflugblätter ermittelt werden und ebenso wenig ist es offenbar seit ebenso langer Zeit möglich, die indirekten Zahlungen der Stadt Göttingen an die selbsternannten "Autonomen" (über "JuZI", "kulturelle" Vereine, "Workshops" etc.) einzustellen. Offen bleibt, ob der Hauptgrund für diesen - taktisch völlig sinnlosen - Überfall in der Frustration des Göttinger Antifa-Bordells (kleiner Schreibfehler, gemeint ist natürlich "Antifa-Kartells" - die Red.) über das eigene langsame Verfaulen zu suchen ist: Nicht nur, daß die Zahl an Sonnenwendfeiern in Deutschland nicht mehr zu zählen ist, sondern vor allem der eigene Mitgliederrückgang und möglicherweise die Wahlergebnisse in der "linksextremen Hochburg" Göttingen (ausgerechnet die NPD gewinnt dazu, während die PDS stagniert) könnten zu einer etwas unheiteren Stimmung in gewissen Kreisen beigetragen haben. Anmerkung der Redaktion: Bis heute (24.Juni) ist in der lokalen veröffentlichten Meinung nicht eine Zeile über dieses Geschehen erschienen. Die zum großen Teil in SPD-Händen befindliche Regionalzeitung "Göttinger Tageblatt", die immer mal wieder "Presseerklärungen" und politische Kommentare der kriminellen "autonomen" Antifa veröffentlichte, als handelte es sich dabei um eine legale Organisation, schweigt sich vollkommen über diesen Vorfall aus. Bezeichnend! Man stelle sich nun einmal vor, die Rollen bei diesem Vorfall wären vertauscht gewesen, also z.B. "20 gewalttätige 'Neonazis' greifen friedfertigen linken Jugendclub an" oder gar "20 bewaffnete 'Rechtsextremisten' überfallen Asylantenheim"! Wochenlanges BRD-weites Heulen und Schreien in allen Medien inklusive Bußbesuchen diverser Politbonzen wäre die Folge gewesen! Fazit: Die Rolle gewisser Schweinemedien in diesem Land wird ein freier Historiker in einer späteren, besseren geschichtlichen Epoche vermutlich nicht mehr gesondert von dem terrorisierenden "antifaschistischen" Bodensatz erwähnen, sondern er wird nur festhalten können: Eine dreckige Hand beschmutzte damals die andere! |
||
| Thorsten Werckmann |
23.06.2004 |
|