Feige Schreiberlinge Hand in Hand

In Göttingen, Südniedersachsens Hauptstadt mit verkommenem Ruf, wurde am 25. Juni mal wieder ein Arbeitsverbot aus rein gesinnungsterroristischem Motiv und purer Feigheit verhängt. Der Grund dafür war der diesbezügliche Wunsch der „autonomen“ Antifa, welchem selbstverständlich - das ist in Göttingen so üblich - sofort ergebenst nachgekommen wurde.

Diese Gruppe von finanzierten Verbrechern und Geisteskranken - die sich noch nicht einmal entblödet, sich als autonom zu bezeichnen – hatte sich nämlich am besagten Datum berufen gefühlt, aus ihren hinterhältigen Löchern und Höhlen zu kriechen, um in Form von etwa 30 elenden Endzeitgestalten und Ghettomutanten vor der Aula der Göttinger Universität zu erscheinen.

Dort wurde dann dagegen protestiert, daß der mit dem Gebäudeschutz der Universität beauftragte „Göttinger Überwachungsdienst“ einen Wachmann beschäftigt, der die Frechheit besitzt, Mitglied bei der NPD zu sein. Wie immer wurden während dieser Vorführung von Feigheit und Erbärmlichkeit zahlreiche Hetzflugblätter mit Bild und Namen des Wachmannes verteilt, in denen der Kamerad in Verkehrung aller (geschichtlichen und aktuellen) Tatsachen ernsthaft von diesen Leuten als "Faschist" bezeichnet wurde. Anzufügen ist, daß die Flugblätter aufgrund ihres Inhaltes keinerlei Impressum besaßen, sehr wohl aber eine Kontaktadresse und Telefonnummer. Nun sind die Machenschaften solcher Leute an sich niemals bemerkenswert, aber in diesem Zusammenhang bewiesen noch zwei weitere Einrichtungen das Fehlen jeder menschlichen Mindestanständigkeit:
  1. Die Universitätsleitung entschuldigte sich nämlich umgehend bei den edlen Demonstranten, und der Wachmann mußte bereits nach einer halben Stunde seinen Posten räumen. Dazu bleibt zu sagen, daß es sich entweder um eine vorbildlich schnelle Reaktion von Befehlsempfängern handelte (und damit vermummte Pseudorevolutionäre die eigentliche Leitung der südniedersächsischen Uni übernommen haben) oder aber, daß die offizielle Universitätsleitung aus unfaßbar feigen und atemberaubend rückgrat- und charakterlosen Personen besteht.

  2. Tags darauf erschien im örtlichen Systemorgan „Göttinger Tageblatt“ ein Artikel zu dem Geschehenen, in dem Teile des Hetzflugblattes der Antifa unkommentiert zitiert wurden, der Name des Mitglieds der „rechtsextremen Partei“, wie bereits im Flugblatt geschehen, veröffentlicht wurde und ansonsten den Autor nicht zu kümmern schien, daß eine Person ohne jede Vorstrafen ausschließlich aufgrund ihrer Mitgliedschaft in einer zugelassenen Partei denunziert wird und arbeitslos gemacht werden soll. Spätestens seit diesem Artikel wird unser Kamerad wohl endgültig seinen Posten beim „Göttinger Überwachungsdienst“ verlieren.
Völlig erlogen stellten die verstunkenen „Demonstranten“ noch eine Verbindung zwischen der NPD und dem Universitätspräsidenten Kern her, indem sie auf ihre Demoschilder „Kern & NPD Hand in Hand“ schrieben. Im völligen Gegensatz dazu entspricht die Überschrift dieses Artikels der Wahrheit und den wirklichen Verhältnissen.

Lesen Sie hierzu die Presseerklärung der NPD Göttingen
Stephan Pfingsten
 08.07.2003