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Feige Schreiberlinge Hand in Hand |
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| In Göttingen, Südniedersachsens
Hauptstadt mit verkommenem Ruf, wurde am 25. Juni mal wieder ein Arbeitsverbot
aus rein gesinnungsterroristischem Motiv und purer Feigheit verhängt.
Der Grund dafür war der diesbezügliche Wunsch der „autonomen“ Antifa,
welchem selbstverständlich - das ist in Göttingen so üblich
- sofort ergebenst nachgekommen wurde. Diese Gruppe von finanzierten Verbrechern und Geisteskranken - die sich noch nicht einmal entblödet, sich als autonom zu bezeichnen – hatte sich nämlich am besagten Datum berufen gefühlt, aus ihren hinterhältigen Löchern und Höhlen zu kriechen, um in Form von etwa 30 elenden Endzeitgestalten und Ghettomutanten vor der Aula der Göttinger Universität zu erscheinen. Dort wurde dann dagegen protestiert, daß der mit dem Gebäudeschutz der Universität beauftragte „Göttinger Überwachungsdienst“ einen Wachmann beschäftigt, der die Frechheit besitzt, Mitglied bei der NPD zu sein. Wie immer wurden während dieser Vorführung von Feigheit und Erbärmlichkeit zahlreiche Hetzflugblätter mit Bild und Namen des Wachmannes verteilt, in denen der Kamerad in Verkehrung aller (geschichtlichen und aktuellen) Tatsachen ernsthaft von diesen Leuten als "Faschist" bezeichnet wurde. Anzufügen ist, daß die Flugblätter aufgrund ihres Inhaltes keinerlei Impressum besaßen, sehr wohl aber eine Kontaktadresse und Telefonnummer. Nun sind die Machenschaften solcher Leute an sich niemals bemerkenswert, aber in diesem Zusammenhang bewiesen noch zwei weitere Einrichtungen das Fehlen jeder menschlichen Mindestanständigkeit:
Lesen Sie hierzu die Presseerklärung der NPD Göttingen |
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| Stephan Pfingsten |
08.07.2003 |