|
Ausweisung einer iranische "Ex-Muslima" |
||
Eine 24-jährige Iranerin ist mit ihrem iranischen Mann vor zehn Jahren nach Deutschland eingereist. Sie hat hier mit einem anderen Mann Ehebruch begangen und ist zum Christentum konvertiert. Es ist nun ein Leichtes, die Situation so zu konstruieren, daß es für die Iranerin aufgrund der religiösen Zustände in ihrem Heimatland unmöglich wird, dorthin abgeschoben zu werden, da ihr dort angeblich die Steinigung drohe. Vermutlich ist sie im Hinblick auf ihre drohende Abschiebung zum Christentum konvertiert. Der Göttinger Pastor Hans-Jürgen Kutzner (Thomasgemeinde) scheint die Iranerin dahingehend beraten zu haben. Nun ist aber trotz aller Bemühungen der Tag der Abschiebung gekommen. Der Plan hat offensichtlich nicht funktioniert, und Pastor Kutzner versucht nun auf wiederwärtige Art und Weise die Medien zur Stimmungsmache zu mißbrauchen, um das Verfahren bis zum Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes hinauszuzögern. Das "Göttinger Tageblatt" wie auch regionale Radiosender lassen sich dabei gern einspannen und unterstützen diese abgekartete Spiel. Wie auch immer das Ende aussehen mag, ob die Iranerin abgeschoben wird oder nicht, so bleibt doch festzustellen, daß von Seiten der evangelischen Kirche immer wieder versucht wird, ausländischen "Gästen" ein dauerhaftes Bleiberecht zu verschaffen. Diese Iranerin ist ja nicht die einzige, die mit Kirchenasyl und äußerstem kirchenpolitischem Engagement im Lande gehalten werden soll. Ich finde, daß das Volk über die perfiden Vorgehensweisen der Asylbetrüger und ihrer kirchlichen Kolaborateure aufgeklärt und sensibilisiert werden muß. Denn bei grob geschätzten neun Millionen deutscher Arbeitsloser im Land zählt doch jeder abgelehnte Asylantrag und jede Abschiebung, oder? |
||
| Thomas |
11.02.2005 |
|