|
Kurzbericht zur Demo in Lüneburg am 29.11.03 |
||
| Für diesen Tag hatte der NPD-Landesverband
wieder zu einer weiteren Demonstration unter dem Motto der in Niedersachsen
laufenden Kampagne „Heimreise
statt Einwanderung, denn deutsche Kinder braucht das Land!“ aufgerufen. Nach den üblichen Vorkontrollen setzte sich der Demonstrationszug vom Treffpunkt „Behördenzentrum-Ost“ in Bewegung. Die Teilnehmerzahl wurde zwischen 140-180 geschätzt, wobei der Verfasser beim (möglicherweise fehlerfreien!) Versuch einer eigenen Zählung auf genau 157 Teilnehmer kam.
Unsere „Gegner“, vom BRD-System herangezogene verlorene Existenzen, waren auch hier und da mal zu sehen und spulten ihr mittlerweile übliches armseliges Ritual ab: „Nazis raus“ schreien und kreischen, mit Kochgeschirr herumklappern und wie irgendwelche Fliegen um unseren Demonstrationszug schwirren. Man muß sich dabei allerdings manchmal fragen, ob sich nicht selbst diese erbärmlichen Kreaturen für solche Auftritte irgendwie im tiefen Inneren schämen? Zum Beispiel bei den stereotyp vor sich hin gröhlenden „Nazis raus“-Rufern hatte man das Gefühl, daß sie für jedes „Nazis raus“ ,sagen wir, einen Euro (von wem auch immer) bezahlt bekämen, und nur deshalb dieses bis zum eigenen Erbrechen sogar dann (nach außenstehenden Beobachterberichten) noch weiter lallten, als der NPD-Zug schon längst außer Hörweite vorbeigezogen war. Die anderen, normalen Lüneburger Bürger standen an den Straßenrändern und schauten oft interessiert, manchmal im schlechteren Fall auch recht teilnahmslos zu. Wer aber schon länger an nationalen Demonstrationen teilgenommen hat, wird dem Verfasser bestätigen können, daß die Zahl der ersteren seit mehr als einem Jahr ganz unzweifelhaft zunimmt, während dagegen die Zahl der letzteren kleiner wird. Es sind zwar die „interessiert Dreinschauenden“ noch keine Mitkämpfer, aber diese Entwicklung zeugt von einem schleichenden Umdenkungsprozeß innerhalb der deutschen Bevölkerung, den man nicht zu gering schätzen sollte. Auf der Zwischenkundgebung sprachen ein junger Kamerad aus Hamburg, danach Stephan Pfingsten von der NPD Göttingen und als Hauptredner der stellvertretende Parteivorsitzende der NPD, Holger Apfel.
Der Demonstrationszug setzte danach ohne nennenswerte Zwischenfälle seinen Weg fort. Der Zug präsentierte sich (neben vielen Fahnen) mit mehreren Spruchbändern und Transparenten, angeführt vom großen Transparent des niedersächsischen NPD-Landesverbandes und dann u.a. gefolgt von der NPD Hannover, der Kameradschaft Weserbergland, der NPD Göttingen, der Kameradschaft Göttingen und der Jungen Nationaldemokraten (JN) Niedersachsen. Mit dabei das altbekannte Kundgebungsfahrzeug, der knallrote Feuerwehrwagen des NPD-Landesverbandes.
Auf der Schlußkundgebung sprachen der Kamerad Martin Gotthardt (NPD Göttingen) und als zweiter Hauptredner des Tages der verdiente Hamburger nationale Sozialist Thomas „Steiner“ Wulff. Fazit: Eine kleine, aber fein-gelungene Kundgebung. Mehr davon! Anmerkung der Redaktion: Aber gerne! Die nächsten Veranstaltungen finden in Osnabrück und Wilhelmshaven statt! |
||
| Thorsten (Hann.Münden) |
30.11.2003 |
|