Trauer um Dresden

Am 13. und 14. Februar jährte sich zum 59. Mal das größte Massaker der Menschheitsgeschichte: Der absichtlich herbeigeführte Flammen- und Bombentod von etwa einer Viertel Million wehrloser Menschen - überwiegend Frauen und Kinder. Der britische Bombenangriff auf die schutzlose, mit Flüchtlingen überfüllte Lazarettstadt Dresden übertraf in einiger Hinsicht sogar die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki: die Zahl der sofort getöteten Opfer war mindestens doppelt so hoch, und Planung sowie Durchführung der Aktion legten ein Maß von Menschenverachtung an den Tag, die einen normal fühlenden Menschen erschüttert.

So wurde absichtlich die wunderschöne und dicht besiedelte Altstadt bombardiert, und zwar zuerst mit Sprengbomben, um Dächer und Fenster zu zerstören, und anschließend mit besonders teuflischen Phosphor-Brandbomben, um einen regelrechten Feuersturm zu erzeugen, in dem kaum jemand überleben konnte.

Die Absicht dahinter war offensichtlich: möglichst viele Menschen zu töten - von den unwiderbringlich zerstörten Kulturschätzen ganz zu schweigen. Mit Krieg hatte dieser Terroranschlag gegen das Deutsche Volk nichts zu tun. Und auch der Schuldige steht unbestritten fest: Der damalige britische Premierminister "Sir" Winston Churchill.

Nun zur Gegenwart:

Für den Nationalen Widerstand in Deutschland ist es eine Selbstverständlichkeit, der zahlreichen
Opfer dieses schweren Kriegsverbrechens zu gedenken, und zwar durch einen Scheigemarsch durch die Stadt. Organisert wurde diese würdevolle Veranstaltung von der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen (JLO).

Dresden 2004

Dem Aufruf sind gut zweitausend Deutsche gefolgt, die sich auch durch Hunderte von Kilometern Anreise per Bahn, Bus oder Auto sowie langes Warten bei nasskaltem Wetter nicht davon abhalten ließen, der schrecklichen Bombennacht im Febraur 1945 zu gedenken und sie dem Vergessen zu entreißen.

Außerordentlich beschämend ist dagegen das Tun und besonders das Lassen der offiziellen Vertreter der Stadt: Nicht genug, daß es bis heute kein Mahnmal in Dresden gibt, das an das Jahrtausendverbrechen erinnert. Nein, die Politiker, Medienvertreter, Gewerkschaftsfunktionäre, "Künstler" u.s.w. - kurz: das offizielle Dresden des Jahres 2004 - ereifert sich darin, gegen den Trauermarsch zu hetzen und Gegenveranstaltungen zu zelebrieren. Anstatt besonders die Jugend über die Verbrechen der alliierten Kriegsgegner Deutschlands zu informieren, wärmt man ausgerechnet am 13. Februar durch Aufführung eines Theaterstücks die Juden-Verfolgung auf, um vom Thema, das man anscheinend fürchtet, abzulenken.

Man muss es sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Das offizielle Dresden der späten BRD will die Trauer um den Massenmord an seinen Einwohnern verhindern, und fühlt sich hierbei auch noch besonders "anständig". Womit haben die Hunderttausenden von Ermordeten es eigentlich verdient, daß man ihr Opfer heute durch Ignoranz und Lügen mißachtet und sie damit sozusagen ein zweites Mal tötet?
Ein Staat, der dermaßen sein eigenes Volk verachtet, hat seine Existenzberechtigung verloren.

Dresden 2004
Hier marschiert das wahre, neue Deutschland

Aber das neue Deutschland ist im Anmarsch - mit zweitausend überwiegend jungen Menschen, denen ihr Volk und Vaterland noch etwas bedeuten. Wir fordern nicht nur ein Mahnmal für die Opfer des 13. Febraur '45 sowie für viele andere Opfer des 30-jährigen Krieges (1914-1945) gegen Deutschland. Wenn unser deutscher Geist sich wieder in unserem Vaterland befreit haben wird, wird der 13. Februar ein offizieller Trauer-Feiertag werden.

Dresden 2004
der lange Trauerzug zieht sich bis zum oberen rechten Bildrand

Arno Nühm
NPD Göttingen - wir über uns
 15.02.2004