Heldengedenken in Südniedersachsen 2005


Am vergangenem Sonntag Abend, am 13. November, führten 50 südniedersächsische Nationalisten von NPD und freien Kräften zusammen eine Gedenkveranstaltung zu Ehren der gefallenen Soldaten beider Weltkriege in Bad Lauterberg durch. Im Fackelschein und von drei Fahnenträgern angeführt, betraten die jungen Deutschen den Soldatenfriedhof. Dort wurde nach der Gedenkansprache zweier Kameraden ein Kranz zu Ehren unserer Toten niedergelegt und es wurden Kerzen vor die Gräber gestellt. Im Anschluß sangen wir das Lied „Ich hatt´ einen Kameraden“ und das Deutschlandlied.

Heldengedenken in Bad Lauterberg
Heldengedenken in Bad Lauterberg
Heldengedenken in Bad Lauterberg

In den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges wurde von einer Hand voll deutscher Soldaten der Ort Bad Lauterberg verbissen gegen die in großer Überzahl angreifenden Amerikaner verteidigt. Die Amis hatten einen sehr hohen Blutzoll zahlen müssen, bevor sie die Kleinstadt einnehmen konnten. Vor allem der gefallenen Verteidiger von Bad Lauterberg wurde an diesem Sonntag gedacht.

Die Wehrmacht und die Waffen-SS kämpfte bis zuletzt für ein freies Reich der Deutschen. Der von den Alliierten über Polen initiierte Krieg, der sich nach dem Präventivschlag gegen Sowjetrußland und den Kriegseintritt der USA zum Weltkrieg entwickelte, hatte immer nur ein Ziel:

„Deutschland ... einfach von der Landkarte ausradieren“ (Lech Walesa).

Ein immer größerer Teil der deutschen Jugend, geht der einseitigen Berichterstattung und den unzähligen Lügen über „Nazi- Deutschland“ nicht länger auf den Leim. Sie fangen an, nach den Hintergründen des Krieges zu fragen, lesen die Bücher der Erlebnisgeneration, sprechen mit ihren Großeltern und entwickeln ein gesundes Nationalgefühl.

Auch die Verausländerung unserer Heimat wird von einem Großteil der Jugend abgelehnt. Wer aber in der Schule wie im Privatleben seinen Unmut darüber äußert, wird unwillkürlich mit unserer „schrecklichen“ Vergangenheit konfrontiert.

Heldengedenken in Gieboldehausen
Heldengedenken in Gieboldehausen

Die Teilnehmer der Trauerveranstaltung wissen es besser: wir Deutschen brauchen uns nicht zu schämen, Deutsche zu sein. Wir sind stolz auf den heldenhaft geführten Kampf unserer Groß- und Urgroßväter gegen den Rest der Welt! Ihre Taten bleiben für immer und ewig unvergessen - ihr Ruhm wird nie vergehen.

Dies bestätigen auch die frühen und zeitgleichen Heldengedenken unserer Freunde in Leinefelde, die mit etwa 25 Personen einen Kranz niederlegten, wie der 40 Kameraden, die in Hann. Münden Gleiches taten. Bereits am frühen Morgen des Tages haben zahlreiche Aktivisten an den öffentlichen Kranzniederlegungen ihrer Gemeinden nach den Gottesdiensten teilgenommen.

Heldengedenken in Leinefelde
Heldengedenken in Leinefelde
Heldengedenken in Leinefelde

Wurde in den letzten Jahren das Gedenken der nationalen Jugend immer wieder durch Staatsschutz und Polizei unterbunden, so hat es sich ausgezahlt, flexibler und spontaner zu agieren. Die Unterdrückungsmaßnahmen der Obrigen haben nur eines erreicht: die Nationalisten sind zusammengerückt, haben sich noch stärker vernetzt und haben ihre Kräfte gebündelt. Und dies nicht nur am Volkstrauertag!

Ewig lebt der Toten Tatenruhm!


NPD Göttingen - wir über uns 15.11.2005