Nein zur EU-Osterweiterung - wir lassen uns nicht umpolen

Aktionsbericht über die Demonstration in Hoyerswerda

Am Sonnabend, dem 13.12.2003 war es wieder soweit, der nationale Widerstand zog ins Feld, um unter dem Motto

„Nein zur EU-Osterweiterung - Sachsen bleibt deutsch"

in Hoyerswerda zu demonstrieren. Gegen 11 Uhr sammelten sich rund 250 Nationalisten, um gegen die bevorstehende Osterweiterung der Europäischen Union zu protestieren.

Vom Busbahnhof aus begann die Demonstration. Es wurde, nach Verkündung der Auflagen der Behörden, Aufstellung bezogen, die Transparente gespannt und die Fahnen hoch in den Wind gehalten. Es waren allerhand verschiedene Flaggen zu sehen, wie z.B. schwarz/weiß/rote und die Länderfahnen. Aber auch Fahnen mit den Farben und Wappen unserer geraubten ostdeutschen Gebiete, so u.a. von Oberschlesien und die der Landsmannschaft Ostpreußens, mit der Elchschaufel als Symbol auf schwarz/weißem Grund.

Mit schallenden Sprechchören wie z.B.:

„Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten! - und wer schaut zu? - CDU!",
„Deutsch bleibt das Land",
„Danzig, Breslau und Stettin - deutsche Städte wie Berlin",
„Arbeitsplätze zuerst für Deutsche",
„hoch die nationale Solidarität"

und anderen Parolen bewegte sich der Demonstrationszug durch die Straßen Hoyerswerdas. Vorbei ging es an monströsen Betonblöcken, von dessen Balkonen aus sich die Menschen die Demo ansahen. Begleitet wurde unser Protestaufmarsch von vielen Neugierigen und Sympathisanten, welche sich zum Teil gleich bei uns einreihten. Einige Volksgenossen klatschten, als wir an ihnen vorbeimarschierten.

Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis, gerade in den neuen Bundesländern die nationale Opposition den Ton mit angibt. Der Großteil des Volkes steht ganz eindeutig hinter einer nationalen Politik. Nur erkennen bislang die Wenigsten, daß das Bild, welches die Medien über uns verbreiten, ein Trugbild ist. Die Herrschenden wissen, daß ein ungeheuer hohes nationales Potential im Volke schlummert, welches leider noch nicht erwacht ist. Deswegen die permanente und unverschämte Hetze gegen die NPD sowie andere patriotische Organisationen und Kameradschaften. Wir haben die besseren Argumente, unsere Forderungen sind klar und unmißverständlich und eins garantiert immer: zum Wohle des deutschen Volkes!
 
Von nennenswerten Gegenaktionen, zu denen u.a. die Presse aufgerufen hatte, konnte hier keine Rede sein! D.h., vor einem Gebäude hatten sich etwa 10 bis 15 sogenannte „Autonome“ oder „Linke" versammelt. Sie keiften ihr bekanntes, intelligentes „Nazis raus" und anderen Blödsinn. Wir ließen sie links liegen und es ging unbeeindruckt an ihnen vorbei.

Während der Zwischenkundgebung wurde auf die große Bedrohung, die die EU-Osterweiterung mit sich bringt, aufmerksam gemacht. Die EU erweitert sich zu Tode! Im Jahre 2006 kann mit dem Beitritt Rumäniens und 2010 mit dem der ach so europäischen Türkei gerechnet werden... Die nationale Opposition scheint die einzige Kraft in Deutschland zu sein, die dagegen auf die Straße geht!

Da sich auch fast der Todestag eines in der Region von einem Ausländer umgebrachten Kameraden jährte, wurde eine Schweigeminute eingelegt.

Dann ging es weiter durch Hoyerswerda, bis es schließlich wieder am Ausgangspunkt endete. Dort gab es noch eine kurze Abschlußkundgebung, es sprachen dort u.a. der Kamerad Thorsten Heise aus Thüringen und der fast 80-jährige Kamerad Georg Paletta, der selbst ein von den Polen Vertriebener ist. Er wies auf die katastrophale wirtschaftliche Lage und die hohe Arbeitslosigkeit der Ostländer hin und was der Beitritt jener Länder für die EU, aber auch gerade für Deutschland bedeuten würde.

Der Kamerad Christian Worch aus Hamburg beendete nach dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne die Veranstaltung und erläuterte den Teilnehmern die Verbindung nach Cottbus, wo eine zweite Demonstration stattfand. Auf Grund der weiten Anreise ging es für uns wieder Richtung Heimat.

Deutsche, wehrt euch - NEIN zur EU-Osterweiterung !!

Deutschland uns Deutschen !

Anmerkung der Redaktion: wir empfehlen, "EU" wie "Oi" auszusprechen, um die Verachtung auszudrücken, die der Nationale Widerstand den volksfernen Brüsseler Polit-Kommisaren entgegen bringt.
J.W.
Über uns
 21.12.2003