Nationale Konsumgesellschaft ?

Markenfixierung und ihre negativen Auswirkungen auf die nationale Bewegung

Bei jeder Zusammenkunft nationaler Kräfte kann man, obwohl der Staat durch willkürgeschwängerte Auflagenbescheide das Tragen verschiedener „Markenprodukte“ verbietet, an fast jedem Teilnehmer ein Kleidungsstück von zumeist englischen Herstellern wie „Lonsdale“, „Fred Perry“, „Shelly“,  „Alpha“ oder „Consdaple“ finden.

Vielerorts gilt diese Kleidung, vergleichbar mit den Modeerscheinungen in der bundesrepublikanischen Spaßkultur, schlicht als Identifikations- und Identitätsfaktor, der in allen Jugendkulturen oder -Subkulturen in dieser oder ähnlicher Art und Weise üblich ist.

Gerade junge Kameraden tragen die oftmals völlig überteuerten Modeartikel, weil sie eine gewisse Identifikation mit der Bewegung zulassen sollen beziehungsweise Identität verleihen und somit den Zugang” zu Kameraden erleichtern sollen.

Oftmals treten in Zusammenhang mit solchen optischen Kennzeichnungen, seien es nun „Markenprodukte“, „Aufnäher“ oder schlicht sogenannte „Bomberjacken“ (…) jedoch auch erhebliche Schwierigkeiten auf. So vereinfacht sie es bestimmten repressiven Kräften in diesem Staat, die Eingliederung der Betreffenden in Polizeikarteien vorzunehmen -  mit allen damit verbundenen Folgen.

Diese vermeidbare Offensichtlichkeit der Gesinnung ist in Zeiten stärkster Repression gegen die deutsche nationale Opposition gerade aber auch in Hinsicht auf die von uns Nationalen verabscheute „Spaßgesellschaft“ und BRD-Kultur” nicht wirkungsvoll und zunehmend gefährlich!

Es finden sich in diesem Gedanken von der Identifikation und Identitätsfindung in Form einer sogenannten „szeneüblichen Kleidung“, wie es der BRD-Jargon” polemisiert, zutiefst liberalistische Züge dieser Gesellschaft wieder. Es wird der Jugend vermittelt, erst durch die Nachahmung Anderer, ob dies nun Kleidung, Frisur oder ähnliches betrifft, Besonderheit und Einzigartigkeit zu erlangen – was fernab jedes vernünftigen Geistes liegt.

Außerdem ist es notwendig zu überdenken, ob sich der Kauf jener „Markenprodukte“ und die Fixierung auf ein bestimmtes Äußeres lohnt - in Anbetracht der Tatsache, daß zum Beispiel „Lonsdale“ und „Fred Perry“ mit Geldern aus der nationalen Bewegung seit Jahren antinationale Projekte finanzieren! Unschwer sind die Beweggründe dieser Hersteller zu erraten!

Außerdem muß einem ja nicht gleich jeder BRD-Spitzel” ansehen, was man denkt.

Eine Waffe der Jugend im Kampf gegen dieses System ist die totale Entsagung jeglicher Einflussnahme auf ihre Identität durch Markenfixierung oder fremdgesteuerte liberalistische „Gesellschaftsnormen“, wie sie gerne von „moralischen Instanzen“ gepredigt werden!

Die deutsche Jugend läuft nicht mit den Logos” der antinationalen und liberalistischen Gleichschaltung auf der Brust für die westliche Wertegemeinschaft” Reklame!

Kleidet Euch nicht so, wie das System Euch gerne hätte! Uniformierungen” erleichtern lediglich die Arbeit des Überwachungsapparates.

Deshalb:

Boykott jetzt! Kauft nicht bei den Helfershelfern des Systems und der Antifa!


NPD Göttingen - wir über uns
 16.07.2005