NPD-Mitglied stellt Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ und Beleidigung


Blutiger Deutschenhass in Göttingen –
NPD-Mitglied stellt Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ und Beleidigung

Nach der furchtbaren Messerattacke auf deutsche Landsleute in der Göttinger Innenstadt (Kurznachricht vom 17.1.2011) hat ein NPD-Mitglied des Unterbezirks Göttingen gegen den gemeingefährlichen „Kulturbereicher“ wegen des Tatbestands der „Volksverhetzung“, Beleidigung und Verunglimpfung des deutschen Volkes und eventueller weiterer Straftatbestände Anzeige erstattet.

Bisher wird gegen den Iraner wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Wir meinen, dass die Tat aus purem Deutschenhass geschah und deshalb auch wegen sogenannter „Volksverhetzung“ ermittelt werden muss. Der Gewalttäter hat am vergangenen Wochenende vier Menschen nur aufgrund ihrer deutschen Abstammung mit einem gezückten Küchenmesser zum Teil schwer verletzt.

Zudem stellen wir die Frage, warum die Polizei erst erschien, nachdem der Irre vier Menschen mit dem Messer verletzt hatte und nicht bereits, als er zuvor mit seinem Schild mit der Aufschrift: „Deutsche sind Hunde“ und lautstark gegen das deutsche Volk pöbelnd durch die Innenstadt zog?

Aus welchem Grund gewährt man einem arbeitslosen Deutschenhasser und Straftäter (schwere Körperverletzung etc.) überhaupt Aufenthalt in unserem Land?

Deutschenhaß gehört schon längst zu den allgegenwärtigen Auswirkungen des gescheiterten Multi-Kulti- Wahns! Stört das niemanden, oder will die Masse weiter schweigen? Wie schnell einseitige Toleranz lebensgefährlich werden kann, wurde am vergangenem Wochenende wieder einmal bewiesen.

Derweil klopfen sich die Göttinger Staatsanwaltschaft, der Niedersächsische Verfassungsschutz und deren dritte Kolonne, die „Antifa“, gegenseitig auf die Schultern und feiern, daß die Göttinger Innenstradt nahezu „nazifrei“ sei.

Wir kontern: „Göttingen wird sich die sogenannten “Nazis” wieder zurückwünschen!“


NPD Göttingen - wir über uns
 20.1.2011