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Kurzurlaub und Besuch der Gedenkstätte
Golm auf Usedom |
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Nach
vielen arbeitsreichen Monaten war es neulich wieder Zeit für eine
kleine K.d.F. - Fahrt. Und so verschlug es uns fast spontan auf die
schöne
Insel Usedom, sprich in die Natur pur!
Usedom ist eine pommersche Insel zwischen der Peene und der Swine (Odermündungen), also zwischen dem Stettiner Haff und der Ostsee. Sie ist 445 qkm groß und hat zahlreiche Seebäder (Swinemünde, Heringsdorf, Ahlbeck u.a.). Der östliche Teil mit Swinemünde, 1765 von Friedrich dem Großen zur Stadt erhoben, ist von den Polen widerrechtlich okkupiert worden und wird zur Zeit immer noch besetzt gehalten. Vorher hatten wir aber noch einen langen Anreiseweg. Um einen Tag zu gewinnen, machten wir uns noch in der Nacht auf den Weg ins Vorpommernland. Kurz vor Usedom, in der Stadt Anklam (man glaubte gerade im Osten das Morgenrot als Zeichen der Freiheit zur Sonne erspäht zu haben) sahen wir auch gleich die erste Negergruppe über den Zebrastreifen trotten. Da sie immer nur sehr kurz zu sehen waren, bemerkte ich sie fast zu spät und mußte eine Vollbremsung hinlegen... Wir machten lange Gesichter und waren deprimiert darüber. Wir wollten doch auch mal was anderes sehen, als dieses gewohnte Bild der Göttinger Innenstadt... Naja, ganz so schlimm wie bei uns war es dann auf Usedom auch nicht (ich zählte insgesamt so ca. fünf Ausländer -- also doch Urlaub...). Um dem Tourismusrummel zu entgehen, schlugen wir unsere Zelte nicht in den Ostseedünen auf, sondern schön abseits im Niemandsland am (Acht :-) Achterwasser. Häschen, Reh und Fischotter zählten zu unseren liebsten Nachbarn (abgesehen vom toten Wildschwein im Kanal nebenan). Gleich am ersten Tag wurden wir von zahlreichen B-Meisen (oder waren es Ameisen?) durch freundliches Anpinkeln willkommen geheißen. Stundenlang war nur das Quaken der Frösche, das Singen der Vögel und das angenehme Rauschen der Wellen zu hören. Man konnte mal so richtig schön abschalten und entspannen. Scheiß' auf autogenes Training! Hier in der Natur kommt man erst so richtig zur Ruhe! Hier tankt man die Kraft, um im Alltag zu bestehen. Nach ersten Erkundungsfahrten durch Sumpf und Sand wurden auch sogleich die ersten Bekanntschaften mit der dortigen Jugend gemacht. Somit bekamen wir auch gleich zwei reizende Reiseführerinnen, die uns so ziemlich alles Sehenswerte der Region zeigten. Von Familie M. wurden wir zu einer ausgiebigen Brotzeit und später noch zum Grillen eingeladen (da erdreiste sich nochmal jemand und sage, die Deutschen seien nicht gastfreundlich!). Auch beim örtlichem Jugendtreff waren wir gerngesehene Gäste! Wir lernten so ziemlich die ganze Jugend der Region kennen und hatten reichlich Spaß miteinander. Wir tranken so manches "Mecklenburger" zusammen, machten abends Lagerfeuer, angelten und gingen gemeinsam im See planschen (wegen der schlechten Wetterprognose zuvor hatten wir nichtmal Schwimmsachen mit). Auch lernten wir die persönlichen Probleme eines jeden kennen. Das Zentralproblem war selbstverständlich die massive Arbeitslosigkeit, die dort herrscht. „Naja, dank der Osterweiterung kommt ja bald der Aufschwung“ - jedenfalls nach Meinung der BRD-Politiker. Was uns ebenfalls zu denken gab, waren die im Autoatlas eingezeichneten Straßen, welche (zum Teil) allenfalls panzertauglich waren und den Tod eines jeden herkömmlichen PKW-Stoßdämpfers bedeuteten. Politiker, die also weiterhin unser Geld ins Ausland verschwenden, gehören sofort verhaftet!!! Auch die Schließungen sämtlicher Schulen (wie z.B. in der Stadt Usedom) sprechen eine deutliche Sprache! „Viel mehr deutsche Kinder braucht das Land" (Zitat aus NPD- Flugblatt)! Ein Vorhaben, welches nur durch den kompletten Austausch der jetzigen Politiker zu bewerkstelligen ist! Sonst ist bald das deutsche Volk ausgetauscht! Selbstverständlich wollten wir wenigstens einmal auch die Ostsee sehen und an ihrem Strand spazieren. Mit unserer sympatischen Reisebegleitung ging es nach Heringsdorf, um von dort barfuß durch die Ostseewellen am Strand entlang bis zum Ort Ahlbeck zu waten (das Städtchen ist ganz in der Nähe unseres östlichen Vaterlandes, welches die Polen uns durch blutige Vertreibung raubten und bis heute besetzen). Auf dem Rückweg von Heringsdorf fiel uns ein Wegweiser zu einer großen Kriegsgräberstätte auf, und da zufälligerweise auch noch der 8. Mai war (Jahrestag der deutschen Niederlage und Untergang Germaniens 1945), wollten wir diese Gelegenheit nutzen, um unserer toten Schwestern und Brüder zu gedenken, auch wenn wir dadurch wegen Zeitmangels auf einen Besuch der Stadt Peenemünde leider verzichten mußten. Ab hier wollen wir einfachheitshalber mal das Faltblatt der „Interessengemeinschaft Gedenkstätte Golm e.V." sprechen lassen, um dem vaterländisch interessierten Leser die Geschichte dieser Gedenkstätte näherzubringen: Die
Gedenkstätte Golm
„Der Golm ist eine der höchsten Erhebungen der Insel Usedom (59m). Ausgrabungen beweisen, daß dieses Gebiet schon in der Bronzezeit besiedelt war. Der heute noch sichtbare Burgwall ist ein Zeichen für die strategische Bedeutung des Golms, von dem aus die Odermündung und die damaligen Handelsstraßen gesichert wurden. Die Sage von der Golmprinzessin berichtet, daß in dieser Burg ein sehr reicher Fürst lebte, dessen häßliche Tochter die Hand eines ebenso häßlichen Freiers ablehnte, woraufhin dieser die Burg samt den Schätzen in den Golmberg verzauberte. Es ist im übrigen Europawahlkampf, und jeder sich Patriot nennende und Nationalist, jeder, der noch ein Fünkchen Rassestolz besitzt, ist im eigenen Interesse dazu aufgerufen, die NPD dabei zu unterstützen! Natürlich ist auch der Wahlgang an sich am 13. Juni nicht zu vergessen. Deutschland
muß wieder leben !
Das Herz Europas muß endlich wieder zu schlagen beginnen, es muß endlich auferstehen! Auch Deutschlands Nachbarn warten darauf ! Hilf' auch Du mit, die Ketten der Knechtschaft zu zerschlagen, um deutschen Kindern wieder eine deutsche Zukunft zu schenken ! Nach unserem Kurzurlaub in der Natur, mit den vielen netten Menschen, ist uns auch eines wieder verstärkt ins Bewußtsein getreten: Jeder von uns kann auch heute noch mit Fug und Recht behaupten: „Ich
bin stolz, deutsch zu sein !"
NS.: Wir grüßen alle Mädel & Jungen, die wir auf Usedom kennenlernen durften. Ihr seid wirklich schwer in Ordnung! Auf ein baldiges Wiedersehen... Und bleibt drogenfrei! Denn Euer Deutschland braucht klare Köpfe! In dem Sinne, Petri Heil Nähere Informationen zum Golm auf Usedom: golm-usedom.de |
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| J.W. |
06.06.2004 |
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