Demonstration am 31.1.04 in Hamburg

Erfolgreiche Demonstration gegen die Anti-Wehrmachtsausstellung

Am 31. Januar hatten freie Nationalisten aus Hamburg zu einer Demonstration gegen die sogenannte „Wehrmachtsausstellung“ des Großkapitalisten Jan Phillipp Reemtsma aufgerufen. Diesem Aufruf folgend, versammelten sich gegen Mittag 1220 Nationalisten (diese Zahl wurde von der Polizei genannt), nach anderer Angabe (Norddeutscher Rundfunk) 1500 Nationalisten, um Stellung zu beziehen gegen die billige und von bestimmten Kreisen bis zum Erbrechen betriebene Hetz- und Greuelpropaganda gegen unsere Vorväter.

Viele nationale Organisationen, Gruppen, NPD-Verbände und Kameradschaften waren gekommen und natürlich war auch die NPD Göttingen mit ihrem Spruchband vertreten!

Man sah viele Fahnen, unter anderem auch von Delegationen aus Schweden und den Niederlanden. Nachdem es zu einer Verzögerung, hervorgerufen durch die üblichen Köter, gekommen war, setzte sich der Zug gegen 13.50 Uhr in Bewegung. Etwa 3000 Polizeibeamte waren im Einsatz, natürlich nicht direkt wegen uns Nationalisten (da würden 60-80 Verkehrsbeamte vollauf genügen), sondern wegen der üblichen Randale linksidiotischer Seite. Dies ist inzwischen allgemein bekannt und bedarf hier keiner weiteren Kommentierung mehr.

So kam es auch zu mehreren erfolglosen Angriffen von Linksverhetzten auf den Demonstrationszug - diese etwas erbärmlich anzuschauenden Attacken konnten aber vom schnell eingreifenden Ordnerdienst abgewehrt werden. Daraufhin wurden vier überwältigte Linksmarionetten der Polizei übergeben, der Rest der „Genossen“ hatte eilige Flucht vorgezogen. Sei’s drum!

Auf der Zwischen- und Endkundgebung kamen mehrere Redner zu Wort: Aus der Erlebnisgeneration des Zweiten Weltkrieges die Kameraden Horst Krüger und Georg Paletta, der Hamburger Nationalist Thomas Steiner, der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel, der Nationalist und Rechtsanwalt Jürgen Rieger (Hamburg) und die Kameradin Daniela (Nachname der Red. leider nicht bekannt) aus dem Sauerland.

Alle Redner verurteilten die Einseitigkeiten, Fälschungen und Verdrehungen der Reemtsma- Ausstellung, welche nach einer besonders verwerflichen Art und Weise verfährt: Die Ausnahme als Regel und die Regel als Ausnahme darzustellen !

Somit ging gegen 16.30 Uhr für alle Teilnehmer ein erfolgreicher Tag zu Ende. Ein Dank gebührt den Hamburger und allen anderen Kameraden, die als Organisator vor Ort tätig waren und ein Lob den Veranstaltern für die gelungene Demonstration!

Als einzigen Kritikpunkt muß man hier die eindeutig zu dezibelarme Lautsprecheranlage anführen. Besorgt Euch eine lautere, Kameraden!

 01.02.2004