Protestdemonstraition gegen die Wehrmachtsausstellung" in Hamburg


Vae victis:
Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht das Schwächere und zurück bleibt die Lüge.

Berthold Brecht


Am 31.01.04 war in der Hansestadt Hamburg eine Demonstration gegen die Reemtsmasche „Wehrmachtsausstellung“ angesetzt. So kam es auch. Zusammen mit europäischen Kameraden, den alten Soldaten von einst und den lebenden Seelen unserer gefallenen und verstorbenen Wehrmachtssoldaten sowie deren Verbündeten protestierten wir gemeinsam gegen die Schandausstellung.

Wir kamen mit Reisebussen an und fuhren mit der S-Bahn zum Treffpunkt. Nach kurzem Warten waren dann schließlich ca. 1.500 vorwiegend junge Kameradinnen und Kameraden eingetroffen. Als jeder seinen Platz gefunden hatte, ging es langsam los, das Fronttransparent und die Fahnen voran. An ziemlich aufdringlichen Pressefuzzis und zum Teil schrillen „Pfeifen“ zogen wir vorbei und unsere Parolen:

„Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht“,
„Hoch die nationale Solidarität“,
„Reemtsma lügt - Wahrheit siegt“,
„frei, sozial und national“

...übertönten die Gegenseite mit Leichtigkeit. Um so mehr und mehr wir in bewohnteres Gebiet eindrangen, um so heißer wurde das Pflaster. Plötzlich ein Angriff militanter Strolche auf unser Fronttransparent, trotz Polizeipräsenz. Nach kurzem, aber heftigen Gegenstoß unsererseits war die Sache wieder bereinigt und die Störenfriede abgewiesen.

Unbeirrt von dem ging es weiter vorwärts. Vorbei an linken, verbalmeteoristischen Tagedieben und pöbelnden asiatischen sowie afrikanischen Ausländern, die meinten, sich in deutsche bzw. europäische Angelegenheiten einmischen zu dürfen.

Es fing zu regnen an und wir wurden klatschnaß. Doch was soll's?! Es gibt wahrhaft Schlimmeres! Für die Wahrheit und die Ehre unserer Einherier (gefallene Krieger) nehmen wir das gerne in Kauf. Wer sonst, wenn nicht wir? Verleumdung gleicht der Kohle: Brennt sie nicht, so schwärzt sie doch. Wir stehen unseren Mann gegen die volksfeindliche Ausstellung mitsamt ihren Förderern und ihren Gefolgschaften!
Hamburg 31.01.04
Das gegnerische Empyem wurde wenigstens genauso naß und schien weniger zäh als wir zu sein. Denn einige guckten dann doch sehr bedröppelt aus der Wäsche und brachten nur noch vereinzelt kläglich ihr schlaues „Nazis raus“ über die Lippen. Trotz aller „couragierten“ Aufständigen gab es auch Hamburger, die sich friedlich den nationalen Demonstrationszug ansahen. Besonders ältere Menschen guckten vom Fenster aus zu. Manch einer wird sich bestimmt über den Protestaufmarsch gefreut haben!

Hetzplakat Der kaputte Teil der deutschen Jugend rief uns wüste Beschimpfungen entgegen und skandierte Parolen wie z.B.: „Deutschland muß sterben“, „nie wieder Deutschland“ (?), „Stalingrad - jede Sekunde ein toter deutscher Soldat“, „Ruhm und Ehre der Roten Armee“... ohne Worte...

Ich beobachtete ein Mädchen, welches gleiches tat und fragte mich innerlich, ob ich sie für solch' garstiges Verhalten hassen sollte bzw. überhaupt könnte. Ich ging in mich und kam schnell zu dem Ergebnis, daß ich keinen Haß empfinde, eher Mitleid. Wie muß diese junge Seele bearbeitet worden sein, um selbst so kalt zu hassen. Warum die Abneigung gegen ihr Vaterland? Warum dieser schier unüberwindbare Graben zum Weg der Versöhnung mit ihrer (Ur-) Großvätergeneration? Zumal es gar keiner Versöhnung mit der Kriegsgeneration bedarf, denn deren Schild blieb rein!! Deswegen waren wir ja in Hamburg und überall !

Schuld haben ohne Frage zum großen Teil die (alt-68er) Lehrer, die seit Jahrzehnten in den Schulen ihr Unwesen treiben. Pauker, merkt euch eins: Für euren aufgehetzten, fragwürdigen und einseitigen Geschichtsunterricht werdet ihr die Quittung bekommen! Der Zorn des Vaterlands ist euch gewiß! Was Ihr mit der Jugend macht, ist eine Schande! Dem deutschen Mädel sei gesagt: Laß' dich nicht weiter aufhetzen. Laß' dich nicht instrumentalisieren!

Der Neger, der uns „verpißt euch“ zurief, gehört dagegen schnell weit weg! Eine Unverschämtheit sondergleichen. Wenn man sich in Hamburg umsieht, faßt man sich an den Kopf. Ist das noch die deutsche Hansestadt von einst?

Die Polizei ließ sich von einem Haufen Antifa(nten) einlullen und war nicht in der Lage, oder besser gesagt: hatte nicht die Bereitschaft, den Pöbel von der Straße zu fegen und unser Demonstrationsrecht zu sichern. So mußte unsere Zwischenkundgebung vorverlegt werden. Es sprach eine Kameradin - ein tolles Mädel - gegen den „Wanderzirkus“ und setzte sich vehement für unsere Wehrmachtssoldaten ein.

Danach war ein alter (deutscher) Kamerad der Waffen SS aus Finnland an der Reihe. Er erzählte uns, daß er über die Zustände in Deutschland entsetzt sei. Solch' ein Umgang mit den alten Soldaten von damals sei in Finnland undenkbar! So was gibt es da nicht. Dort sind die finnischen, aber auch die deutschen Soldaten hoch angesehen. Noch heute werden dort, oft von jungen Finnen, gefallene Kämpfer gesucht und ihre Gebeine anständig bestattet.

Es sprachen noch mehrere Kameraden, u.a. der Kriegsteilnehmer und Vertriebene Horst Krüger, Thomas Wulff, sowie der Redaktionschef der Deutschen Stimme und Stellvertreter Udo Voigts, Holger Apfel.

Alle ernteten Applaus und dann ging es wieder weiter. Jedenfalls sollte es weiter gehen, doch die Polizei stellte sich quer. So mußten wir nachgeben und den Rückweg antreten. Das wird aber vermutlich noch ein juristisches Nachspiel haben...

Wie wir, waren auch die roten Schmuddelkinder bis auf ihre morschen Knochen durchnäßt und trabten wie gehirnamputierte Pferdchen neben uns her. Sie wurden stetig leiser. Ihnen schien in der Tat die Petersilie ganz und gar verhagelt. Bis zum Ausgangspunkt, unterbrochen von mehreren Stopps, marschierte der nationale Widerstand. Dort wurde die Abschlußkundgebung abgehalten.
Hamburg Unser bewährter Kamerad und „Hans Dampf in allen Gassen“, Ralph Tegethoff, übernahm nach einer kurzen Ansprache von Thomas Wulff die Totenehrung. Indem der Kamerad alle Waffengattungen aufrief und wir mit „Hier!“ antworteten, wurden wir Eins mit den für's Vaterland Gefallenen. Nur ihnen ist es zu danken, daß nicht unser komplettes Europa von den roten Horden, der vertierten Soldateska, den Kommunisten verschlungen wurde.


Wir wollen ihren Kampf weiterführen.Nun gilt es, die Amerikanisierung zu bekämpfen und für ein europäisches Europa, ein Europa der Vaterländer, ein deutsches, souveränes Deutschland zu streiten.

Zum Ausklang sangen wir wie immer gemeinsam unsere Nationalhymne und verabschiedeten uns von Hamburg mit dem Versprechen, uns schon bald wieder zu sehen. Nationalisten marschieren vereint auf Deutschlands Straßen! So muß das sein, denn vereinte Kraft bricht Burg und Strom !

„Immerzu, immerzu, ohne Rast und Ruh'!
Wir kämpfen für Deutschland! Und du?“

In diesem Sinne, alle für Deutschland, auf zur Tat!

O lerne fühlen, welches Stamms du bist!
Wirf nicht für eiteln Glanz und Flitterschein
die echte Perle deines Wertes hin!
Das Haupt zu heißen eines freien Volks,
das dir aus Liebe nur sich herzlich weiht,
das treulich zu dir steht im Kampf und Tod -
das sei dein Stolz, des Adels rühme dich!

Die angebor'nen Bande knüpfe fest;
ans Vaterland, ans teure, schließ dich an,
das halte fest mit deinem ganzen Herzen!
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft;
dort in der fremden Welt stehst du allein,
ein schwankes Rohr, das jeder Sturm zerknickt.

Friedrich Schiller


Vivere militare est!
Leben heißt kämpfen!

J.W.
02.02.2004