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Europa brennt |
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| Demonstrationsaufruf Europa brennt - die Brandstifter sitzen in den Parlamenten und Presseclubs Die multikulturelle Gesellschaft hat ihren vorprogrammierten Endpunkt erreicht. Das brennende Frankreich mahnt zur Umkehr in der Einwanderungsfrage! Jetzt raus zum Protest: Auf die Straße am 26.11.2005 in Schwäbisch Hall - Demonstration! Wovor klarsichtige, nationale Dissidenten immer schon gewarnt haben, ist nun eingetreten: Frankreich versinkt im Chaos, die Rassenunruhen in den Vorstädten und Ghettos weiten sich zu einem Flächenbrand aus! Die widernatürliche Verpflanzung Millionen raum- und kulturfremder Menschen entlädt sich nun in einem Rassenkrieg, auch wenn dies von den Systemmedien anders bezeichnet wird: Von "Jugendlichen" ist da die Rede, aus "sozial benachteiligten Schichten", ja, glaubt man der Journaille, dann müsse man für das Abfackeln von tausend Autos in einer Nacht Verständnis haben, daß diese "Jugendlichen" - unter denen noch kein einziger Weißer gesehen wurde - ihre "aufgestaute Wut ablassen". Diese Schweinejournalisten wagen es tatsächlich, den französischen Innenminister zu kritisieren, weil er - was schließlich seine Aufgabe ist - zumindest versucht, für Recht und Ordnung zu sorgen. Sie sind es, die zu einem großen Teil die Verantwortung dafür tragen, daß Frankreich heute brennt und mit Sicherheit morgen Europa, wenn es nicht zu einer radikalen Umkehr kommt. Doch jene Kreaturen sind noch nicht einmal dadurch belehrbar, daß sie - wie in Paris geschehen - von Farbigen zusammengeschlagen werden, nein, sie fordern allen Ernstes noch mehr Förderung der Einwanderer. Milliardenbeträge haben diese in den letzten Jahrzehnten in Anspruch genommen: Ergebnis = Null! Sowenig man aus einem Ackergaul ein Rennpferd machen kann, so wenig kann man Menschen, denen ganz andere Verhaltensweisen und ein anderes Zivilisationsniveau angeboren sind, zu Europäern machen. Auch wenn man ihnen hundert Mal einen Paß in die Hand drückt und so tut als ob! Gerade Frankreich ist das beste Beispiel dafür, daß es weder eine Multikulturelle Gesellschaft noch eine Integration von raum- und kulturfremden Ausländern geben kann - auch nach drei, vier oder zehn Generationen nicht! Innenminister Sarkozy hat das Scheitern der Ausländerintegration in Frankreich bereits eingestanden. Sie ist nicht nur dort gescheitert, sondern überall in Europa - auch in Deutschland! Aber auch hier wird weiterhin in verbrecherischer Art und Weise dem Multikulti-Wahn von gewissenlosen Journalisten und Politikern gehuldigt. Diese gilt es als Schuldige für die nun offen zutage tretende Katastrophe aufzudecken! Deren Politik der Fremdenbevorzugung und -verhätschelung droht in einen Bürgerkrieg einzumünden. Daher gilt es nun hier die Notbremse zu ziehen und eine radikale Umkehr in der Einwanderungsfrage einzuleiten. Der erste Schritt muß die Streichung aller Vergünstigungen sein, um Wirtschaftsflüchtlingen den Appetit auf Europa zu nehmen. Gibt es erst mal keine Fleischtöpfe mehr, ist auch die beste Grundlage für die systematische Rückführung nichtintegrierbarer Fremder geschaffen. Die Streichung des Kindergeldes für raum- und kulturfremde Ausländer bei gleichzeitig großzügigster Förderung des eigenen Nachwuchses ist dabei ein wichtiges Etappenziel. Daher lautet ja auch das Motto unserer Demonstration in Hall am 26.11.2005: 500 Euro Kindergeld für jedes deutsche Kind!Sollen doch jene, die den Wahnsinn einer multikulturellen Gesellschaft befürworten, zunächst den Beweis antreten, daß eine solche auch friedlich funktioniert. Anderenfalls müssen wir davon ausgehen, daß sie das, was sie sagen, nicht ernst meinen. Wir fordern daher die Einquartierung von 100 Schwarzafrikanern im linksradikalen Club Alpha 60 in Schwäbisch Hall. Wir fordern ferner die Einquartierung von jeweils 10 Schwarzafrikanern - jung und männlich, versteht sich - in den Privathäusern des Haller Oberbürgermeisters Hans-Josef Pelgrim und der Antifaschisten Jochen Dürr und Siegfried Hubele. Dieses Verhältnis entspricht dem, was bei offenen Grenzen und zügelloser Einwanderung aus der Dritten Welt bevorsteht. Das nicht mehr zu verbergende Scheitern der europafeindlichen multikulturellen Fieberphantasien muß von allen verantwortungsbewußten Kräften als Fanal für die Gegenbewegung verstanden werden! Setzen wir am 26.11.2005 in Schwäbisch Hall ein Zeichen: Unsere Zeit kommt nicht mehr - sie ist jetzt da, oder sie ist vorbei! Wenn wir jetzt nicht auf die Straße gehen, dann werden wir bald auch bei uns "französische" Verhältnisse haben. Wir wollen aber keine brennenden Städte, sondern Recht und Ordnung, die wir nur dann sicherstellen können, wenn wir wieder Herr im eigenen Haus sind. Schwäbisch Hall steht dabei exemplarisch für ganz Deutschland. Deshalb heraus auf die Straßen mit unserem Anliegen: Stoppt den Multikulti-Wahn - verhindert Bürgerkrieg und Chaos! Europa endet am Bosporus! Kein EU- Freifahrschein für Millionen Türken! EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sofort beenden! Her nach Hall am 26.11.2005! Treffpunkt: Marktplatz Schwäbisch Hall, 14 Uhr. Informationen: 01 77 - 224 70 91 Weitere Informationen (Organisatorisches, Auflagen usw.) unter "Aktion". Bitte beachten Sie auch unsere Unterstützungserklärung |
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| www.volksgemeinschaft.org | 12.11.2005 |
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