Gedanken zum Bauerntum in Deutschland...


Bauerntum


Bauer und Sohn (aus dem Sudetendeutschen)

Landwirt, will dich leicht wieder einmal die Trübsal halsen bis zum Ersticken, nimm dir deinen Jungen zwischen die Knie und schau‘ ihm tief in die Augen, dort leuchtet hell die deutsche Zukunft heraus; lose an seine Brust, dort schlägt ein deutsches Kinderherz von großer Treue und Tapferkeit des jungen, aufwachsenden Deutschtums! Sag‘ dann zu deinem Buben in solcher Stund‘: „Mein deutsches Kind, heute ist dein Volk erniedrigt, aber ich, dein Vater, will dir alles Unglück aus dem Wege räumen helfen, und sollten meine Fäuste darüber blutig werden; zupacken will ich und den Tag erzwingen, an dem unser großes deutsches Volk wieder sein eigener Herr sein wird! Ich, dein Vater, will noch die Ketten des Unglücks zerreißen!“ Bauer, was sagt dein Herz zu meinen Worten? Du legst die Hand aufs Herz und sagst: „Wir Deutschen werden wieder auferstehen!“ Das ist ein Eid; der kräftigt! Jetzt weiß ich einen Spruch, den wollen wir unseren Kriegstoten auf das Grabkreuz schreiben, den wollen wir uns als Haussegen an die Stubenwand malen und den Kindern an allen heiligen Zeiten des Jahres nachsagen lassen:

„Wir werden wieder auferstehen!“

Ja, du wirst herrlich auferstehen einst, mein armes, liebes, unsterbliches deutsche Volk!
Das gunn dir Gott!

Karl Franz Leppa



Die Lebenskraft des deutschen Volkes liegt auf dem Lande; daher muß ein gesundes Bauerntum von uns gefördert werden. Es ist die stete Kraftquelle, aus der die Nation sich immer wieder verjüngt und ihre Stärke erhält. Der deutsche Bauer ist der Träger echter deutscher Volkskultur; aus seiner Familie entspringt der gesunde, bodenständige Nachwuchs, dessen die Nation bedarf. Er trägt die Naturgesetze noch in seinem Wissen und die Verbundenheit mit der Natur ist die Kraft in seinem Blute.

ArbeitsmaidenAuf dem Felde, auf seinen Wiesen und Weiden, bei seinem Vieh ist er daheim. Welcher „Beruf“ birgt mehr Heimatnähe in sich als der Landwirt? Wo wächst der junge Geist noch gesünder auf, als auf dem Lande? Wo hält die Familie noch so rührend gemeinschaftlich zusammen? Hier haben auch die alten Angehörigen ihren wichtigen und unersetzlichen Auftrag!

Das Bauerntum zu fördern ist daher eine der ersten Aufgaben des Staates. Die tägliche, mühselige Arbeit der Bauernfamilien zollt uns allen größten Respekt und Verneigung ab.

Aber auch jeder Deutsche kann zur Förderung eines freien, bodenständigen Bauerntums beitragen, indem er beim Kauf seiner Lebensmittel darauf achtet, möglichst Produkte aus der Region zu kaufen, die zur Saison passen und naturnah hergestellt sind. Also keine eingeflogenen Erdbeeren im Winter kaufen, keine Wasserballons aus Gewächshäusern, die wie Tomaten aussehen, aber wie Wasser schmecken, keine neuseeländischen Äpfel, die um die halbe Erde gekarrt werden und keinen Wein aus Südafrika, der keinen Deut besser schmeckt als von der Mosel.

Gesunde Ernährung, Verkehrsvermeidung und umweltfreundliches Verhalten sind gelebter Nationalismus im besten Sinne!

Wir tragen ein Licht

Wir tragen ein Licht im Dunkel der Nacht,
Wir tragen ein Licht, vom Glauben entfacht.
Mein Bruder, du trägst es in dir,
Es gehört uns allen und dir und mir
Und stürbe das Licht, so stürben auch wir!
O Bruder, hüte den leuchtenden Schein
Und geh mit mir in das Dunkel hinein,
Ein Rufer in der Nacht zu sein.

Wir schreiten durch Nacht und glauben an sie,
In ihr wich der Mann vom Manne noch nie.
Und droht uns noch härterer Geschick,
Einst wird auch dies zum geheiligten Glück.
Ist dunkel die Nacht, das Ziel noch fern:
Wir schauen gläubig den rufenden Stern!
Und Gott und das Recht find mit uns nun vereint:
Mit uns der Sieg trotz allem Feind!

Wir tragen ein Licht im Dunkel der Nacht,
Wir tragen ein Licht, von Sehnsucht entfacht.
Die Treue, dem Herzen entflammt,
Gilt dir, du heiliges Mutterland:
Wir glauben an eine Wiederkehr,
Einst sind wir ein großes, ein gläubiges Herr,
Und siegend werden wir den Morgen schau‘n:
Dann wollen wir rasten und Glück erbau‘n!

Franz Höller


www.bund-freier-bauern.de

J.W.
NPD Göttingen - Weltanschauung
 10.01.2005