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Multikulti ? - Nein danke ! |
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Vor einiger Zeit traf ich
überraschend eine alte Bekannte. Wir hatten uns länger nicht
gesehen und unterhielten uns. Während des Gespräches fragte
sie mich, ob ich mich nach einem Job für ihren Mann umhören
könnte. Freilich sagte ich ihr meine
Hilfe zu und versicherte ihr, mich mal auf der Arbeit und im
Bekanntenkreis zu erkundigen. Ich war etwas verwundert, da sie sich
doch erst vor kurzem
hat scheiden lassen. Dennoch gratulierte ich ihr noch nachträglich
zu
ihrem neuen Ehe-„Glück“. Ich wußte ja nicht.....
Denn erst da erzählte sie mir voll Stolz, daß sie ganz plötzlich wieder geheiratet hat, um so ihren Freund vor der Abschiebung bewahren zu können. Denn ihr „Neuer“ ist ein 20 Jahre jüngerer Afrikaner, der jetzt den ganzen Tag zu Hause rumsitzt - aber, wie sie beteuert, arbeiten wolle. Mir wurde die Situation unbehaglich, mir wurde schlecht, was ich auch kaum zu verbergen vermochte. Desweiteren hielt ich sie natürlich für sehr naiv, ausgerechnet mich in dieser Angelegenheit zu fragen. Mein politischer Standpunkt ist hier doch bekannt, dachte ich jedenfalls, und da erübrigt sich doch so eine Bitte von selbst. Es sollte nahe liegen, daß ich als national und sozialistisch Denkender kein Freund solcher ominösen Eheschließungen bin. Ob sie da nun aus Liebe, aus Freundschaft oder was auch immer gehandelt hat, ist mir völlig schnuppe, da ich prinzipiell gegen weiteren Zuzug von Fremden bin! Nicht nur das: Ich bin für die Rückführung der Ausländermassen. Und wenn ihr Mann zehnmal arbeiten
will, so lobenswert das auch scheinen mag, ändert das meine
Meinung nicht. Bei so vielen Millionen Arbeitslosen ist
Ausländerzuzug unverantwortlich! Jeder Arbeitsplatz ist nur einmal
zu besetzen und bei (offiziell) 5 millionen Arbeitslosen, ist
Ausländerzuzug von niemanden zu rechtfertigen. Man muß heute
in erster Linie die Arbeitslosigkeit unter Deutschen
beseitigen und eine gesunde deutsche Familienpolitik betreiben. Wer
will
heute noch einem arbeitslosen Deutschen erklären, aus welchen
Gründen
wir noch mehr Ausländer bräuchten?! Solche Leute ernten
zurecht
nur noch Spott und Hohn, wenn nicht gar Haß und Wut.Der Kahn ist übervoll und droht in absehbarer Zeit auf Grund zu laufen (da abgewirtschaftet). Das ist ja nun nichts gegen ihren Mann persönlich. In Afrika kann er tun und lassen was er will. Als Nationalist fühle ich mich aber zuerst meinem eigenem Volke verpflichtet, erst dann kommt der Rest der Welt. Ich kann dieses „Multikulti“-Gebilde nicht mehr ertragen. Ich kann mich mit diesem Rassenbabylon nicht im Geringsten identifizieren und fühle mich wahrhaftig fremd als Einheimischer auf deutschen Straßen. Man freut sich ja schon, wenn man mal einen Kompatrioten trifft, jedenfalls in den Großstädten! Ich habe auch mal Ausländer kennengelernt, die absolut in Ordnung waren, wie z.B. einen etwas älteren Türken, mit dem ich arbeiten mußte. Mit dem kam ich besser aus als mit so manchen deutschen Kollegen. Doch sind solche Erfahrungen für mich nur leichte Versüßungen dieses bitter verausländerten Völkerbreis! Viel öfter war ich aber gerade über das Verhalten jüngerer Ausländer schockiert. Die von mir gemeinten Ausländer benahmen sich obszön, respektlos und gewalttätig ihrer Mitwelt gegenüber, auch versuchten einige von diesen, ihr Diebesgut (Autoradios, Mobiltelefone,...) an den Mann zu bringen und belästigten deutsche Mädchen in widerlichster Art und Weise. Soll das immer nur Zufall gewesen sein, daß ausgerechnet ich immer nur den Abschaum unter den Fremdlingen kennenlernte??! Wie gerade geschildert hab' ich es in Göttingen erlebt! Nach einem Besuch in Frankfurt am Main war ich dann komplett bedient. Werde ich also heute nach „Multikulti“ gefragt, so lautet meine Antwort strikt: "Nein danke"! Auch in aller Öffentlichkeit! Zivilcourage beweist für mich derjenige, der sich heute noch zum Heimatrecht der Deutschen in Deutschland bekennt und sich für nationale Interessen einsetzt! Arbeitsplätze müssen zuallererst deutschen Arbeitnehmern zugesprochen werden, erst dann, wenn überhaupt, für Ali, Mehmet, Mustafa,...!!!! Deutschland
uns Deutschen !
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| J.W. |
02.04.2004 | |