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Offener Brief an die JoSos Holzminden |
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| Lesen Sie im Folgenden
einen offenen Brief der NPD Göttingen (Arno Nühm) an Johannes
Melcher, den ehemaligen Vorsitzenden der JuSos Holzminden. Diese waren
im Februar 2008 geschlossen aus ihrer Mutterpartei aussgetreten (siehe
Kurznachrichten vom 28.02.2008). Wie nicht anders zu erwarten war,
erfolgte auf diesen Brief keine Antwort. Sehr geehrter Herr Melcher sowie die anderen 16 ehemaligen Holzmindener JuSos, wir beglückwünschen Sie zum Austritt aus der sogenannten Sozialdemokratischen Partei Deutschlands in Holzminden und zur faktischen Auflösung von deren Jugendorganisation. Wie sie vielleicht bemerkt haben, trägt die SPD ihren Namen zu Unrecht. Sie ist weder sozial oder gar sozialistisch noch deutsch, und die "Demokratie" (Volksherrschaft) steht im jetzigen Regime ohnehin nur auf dem Papier. Das einzige, was stimmt, ist, dass es sich um eine "Partei" handelt, also eine Gruppe, die laut Grundgesetz zur Willensbildung beitragen soll und mittels ihrer Programmatik einen Teil (Part) des Spektrums der Weltanschauungen und Meinungen im Volk repräsentieren soll. Aber eben nur das - nicht mehr und nicht weniger. Heute haben sich die Parteien jedoch den Staat zur Beute gemacht und spielen sich selbst als totalitäre Obrigkeit auf, die keine Verbindung zum Volk hat und die keine wirkliche Opposition duldet, sondern auf Widerspruch nur mit Ausgrenzung und Diffamierung reagiert. Sie haben hierfür ein Beispiel aus Holzminden genannt: Selbst vorsichtige Skeptiker einer GmbH-Lösung laufen Gefahr, als Populisten in eine geächtete linke Schublade gesteckt zu werden.Das Wort "Populist" wird in der späten brd als Schimpfwort benutzt, obwohl es doch geradezu das Idealbild eines Politikers bezeichnen sollte, nämlich einen Volksvertreter, der auf seinen Auftraggeber, das Volk (Populus) hört und ihm eine Stimme verleiht. Aber das ist nur Theorie. Die Praxis des heutigen Politikbetriebs (GmbH?) sieht anders aus. Sie können sich sicher vorstellen, wie scharf die Ausgrenzung erst betrieben wird, wenn die oppositionellen Sozialisten nicht links, sondern rechts im Parlament sitzen wie in den Landtagen von Sachsen und Mecklenburg- Vorpommern. Und ich befürchte, dass auch Sie persönlich bei der Diskriminierung tatkräftig mitmachen würden, wenn Sie zu den "Guten" gehörten, die gegen das "Böse" (nämlich Deutsche Interessen) kämpften. Uns Deutsche hat man erfolgreich in diese Richtung dressiert. Entscheidungen wurden häufig nicht auf Grundlage von Sachargumenten getroffen, sondern aufgrund persönlicher Befindlichkeiten oder undurchsichtiger Seilschaften. Vielfach fehlte stattdessen die Bereitschaft sich inhaltlich mit einer Thematik zu beschäftigen oder den Bürgerwillen in einer Entscheidung zu berücksichtigen.Wie wahr! Und wirklich bedrohlich für das Allgemeinwohl wird es auf der Ebene des Staates (sog. Bundespolitik). Die wirklich wichtigen, grundlegenden Zukunftsthemen wie "Integration" (offenbar beabsichtigte Veränderung der Bevölkerungsstruktur) und "Globalisierung" (Fremdbestimmung und Entmachtung der Volkswirtschaften, asozialer Kapitalismus) machen die Herrschenden unter sich aus, "in der Hoffnung, das gemeine Volk (...) überlasse die Entscheidung ihren pflichtbewussten und besserwissenden VolksvertreterInnen." (Zitat von Ihnen). Das Volk wird zur Unterhaltung mit Nebensächlichkeiten beschäftigt wie Dosenpfand oder Rauchverbot. Da Sie jung sind und noch Ideale haben, für die Sie kämpfen wollen, möchten wir Ihnen raten, sich in Zukunft aus der etablierten Politik herauszuhalten, denn nach "oben" hin wird es mit den Seilschaften und dem Fraktionszwang (von dem übrigens nichts im Grundgesetz steht) noch schlimmer als auf kommunaler Ebene. Da wird z.B. EINSTIMMIG gegen den Willen des Volkes das deutsche Grundgesetz faktisch außer Kraft gesetzt, indem Abgeordnete ein von einer anonymen, überstaatlichen Organisation (EU) diktiertes Pamphlet ("EU-Verfassung") abnicken, das die "Volksvertreter" noch nicht einmal gelesen haben !!! Diese Vorgang ist so ungeheuerlich, dass einem schlicht die Worte fehlen! Oder finden Sie solche Gesetzgebung "basisdemokratisch"? Falls Sie meinen, eine Verbesserung der Lebensverhältnisse im Sinne des Sozialismus lasse sich durch Bekehrung der ganzen Welt und durch Zerstörung der historisch gewachsenen Völker und Nationen erreichen, die den europäischen Menschen jahrhundertelang geistige und körperliche Heimat waren, dann gehen Sie zu den Linken oder den Grünen. Wenn Sie jedoch ein greifbares Ziel verfolgen möchten, nämlich die Wiederherstellung der Freiheit Deutschlands als Grundlage für ein Wohlergehen des Deutschen Volkes, dann schließen Sie sich uns Nationalen an. Wir sind eine sehr junge, idealistische Bewegung, die die Diffamierungen seitens der herrschenden Polit- Klasse als Ehrenerweisung auffasst. Arno Nühm NPD-Unterbezirk Göttingen |
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| Arno Nühm | 12.03.2008 |
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