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Sind wir noch zu retten? |
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Seit beinahe 60 Jahren ist er nun vorbei, der Zweite Weltkrieg - beim Ersten Weltkrieg sind es sogar schon mehr als 85 Jahre. In allen daran beteiligten Ländern ist es seither eine Selbstverständlichkeit, der damals gefallenen Soldaten und toten Zivilisten beider Kriege gebührend zu gedenken. In beeindruckender Regelmäßigkeit finden dort die verschiedensten Gedenkveranstaltungen statt, oftmals noch angeführt von Veteranen. Veteranen, die mit ihren Kindern, Enkeln bis hin zu Ur-Ur-Enkeln der toten Kameraden, Freunden, Bekannten und Verwandten gedenken. Aber damit noch lange nicht genug: Auch zu anderen Zeiten treffen sich alte Kameraden in Vereinen, Kameradschaften oder sonstigen Zusammenschlüssen, um über die vergangenen Zeiten zu reden; und auch hier sind nicht selten Nachfahren und interessierte jüngere Menschen anzutreffen, welche sich über die Vergangenheit "ihres" Landes und "ihrer" Väter und Vorväter erkundigen wollen. Bei der Jugend dieser Länder ist es eine Selbstverständlichkeit, die Gräber und Friedhöfe ihrer heroischen Vorfahren zu pflegen, diese in ordentlichem und ehrwürdigem Zustand zu halten, so, wie man es erwarten kann - und sie tut es gern und aus Überzeugung. Aber wie sieht es bei uns aus? Bei uns Deutschen? Natürlich finden auch bei uns Gedenkfeiern statt, aber mit welchem Hintergrund? Nicht daß hier der deutschen Opfer gedacht wird - nein, weit gefehlt. Hier wird unseren ehemaligen Feinden gedacht, unseren "Befreiern" (wie sie von "Gutmenschen" fälschlicherweise zu gern betitelt werden), welche aber nicht minder schwere Kriegsverbrechen begangen haben, als es uns zu gern nachgesagt wird. Unsere deutschfeindlichen und volksverräterischen Politiker nebst Anhang reisen um die Welt, um an fremden Gräbern auf die Knie zu fallen, ihre heuchlerischen Tränen zu vergießen und immer wieder auf "unsere alleinige Schuld an den vielen Opfern" hinzuweisen (eine Behauptung, welche mittlerweile nun endlich zu bröckeln beginnt). In unserer Republik entstehen auf unsere Kosten immer mehr Gedenkstätten und Mahnmahle - aber nicht für gefallene und ermordete Deutsche, nein, für Fremde. Im Gegenzug werden dafür deutsche Kriegsgräber und Gedenkstätten umgerissen oder man läßt sie einfach verwahrlosen. Will man dann als national denkender und handelnder Deutscher seine Pflicht erfüllen, indem man der Toten gedenken oder die Gräber pflegen will, so wird dieses - einem jeden zugesicherte - Grundrecht mit Füßen getreten, Gedenkfeiern werden einfach unter Androhung empfindlicher Strafen "verboten". Über
3 Millionen deutsche Soldaten wurden in alliierter Kriegsgefangenschaft
getötet, davon
2 Millionen in sowjetischen Lagern. 1 Million in amerikanischen Lagern. 120 Tausend in französischen Lagern. 100 Tausend in jugoslawischen Lagern. 22 Tausend in Polen und der Tschechei. 3 Millionen deutsche Frauen, Kinder und Greise wurden bei der Vertreibung aus ihrer Heimat ermordet. 500 Tausend Deutsche wurden beim Einmarsch der Sowjets in Ost- und Mitteldeutschland ermordet. 60 Tausend Deutsche wurden beim Einmarsch der Sowjets in Österreich ermordet. 120 Tausend Deutsche Zivilisten sind in sowjetischen Todeslagern ermordet worden. Sie starben für das Leben des deutschen Volkes und für die Freiheit Europas! Aber ist das ein Wunder? Bei einem Außenminister, der mit einer "Kippa" (dabei handelt es sich um eine Kopfbedeckung, um sich öffentlich zu seinem Jüdisch-Sein zu bekennen) herumläuft, einem Bundeskanzler, der ein "russisches Kind" adoptiert, obgleich doch reichlich deutscher Waisen existieren? Linkslastigen Politikern, die "Bomber Harris" (dieser Mensch ist für Millionen unnötig ermordeter deutscher ziviler Opfer in den deutschen Großstädten verantwortlich) wieder herbeiwünschen? Nun, wir wissen, daß es so nicht weitergehen kann, nicht so weitergehen darf. Und es werden täglich mehr, die endlich feststellen, daß wir Recht haben, daß unsere jetzigen Politiker an alles denken - nur nicht an ihr eigenes Volk. Aber Vorsicht! Auch sie merken, daß es in Deutschland zu brodeln beginnt, daß das deutsche Volk nicht mehr alles so leichtgläubig hinnimmt, wie es in den letzten Jahrzehnten der Fall war. Die Politiker der C-Parteien und selbst unser linker Kanzler beginnen, die Deutschen an ihren "Patriotismus" zu erinnern - an einen Patriotismus, welcher uns genau von diesen Verrätern aberzogen und aberkannt wurde. Dieses "erinnern" wird allerdings nur bis zu den nächsten Wahlen anhalten, danach gerät es dann schnell wieder in Vergessenheit. Ein Jeder merke sich: Ein Volk, dem seine geschichtliche Vergangenheit verboten wird, hat auch keine Zukunft. Deutschland braucht eine nationale Politik.
Nationaldemokratische Partei Deutschland. |
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| Carsten Steckel |
21.11.2004 |
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