Tiger fast ausgerottet


Die Zahl der Tiger auf unserer Erde hat sich in den letzten hundert Jahren um traurige 95 Prozent verringert. Sah man im 19ten Jahrhundert nach Schätzungen noch um die 100 Tausend Tiger durch die Wälder Indiens, Rußland, Indonesien und sogar Persien streifen, so sind es heute nicht mehr als 5 Tausend.

Der einstige Herrscher des Dschungels wurde vor allem von den Kolonialmächten und Trophäenjägern gejagt. Besonders im Britischen Kolonialbereich wurde er aus "wirtschaftlichen Gründen" gnadenlos abgeballert. Grund war vor allem, daß sich ihre Plantagenarbeiter wegen des Tigers nicht auf die Felder trauten. Aber auch die Indische Oberklasse der Rajas und Maharadschas, sowie weißer Abschaum ("Sport"-Jäger) tragen einen großen Teil der Schuld, da auch sie großes Interess an Trophäen der Großkatze hatten.

Wir Nationalisten sprechen uns für den konsequenten und kompromißlosen Schutz bedrohter Tiere wie des Tigers aus. Es kann nicht angehen, daß ein paar geisteskranke und gierige Subjekte für das Verschwinden ganzer Tierspezies verantwortlich sind.

Auch in Deutschland wurden bereits viele Arten, wie der Wolf, der Bär, der Fischotter, der Elch, der Luchs und unzählige Vogel- und Fischarten ausgerottet. Der Schutz der Natur und der Tierwelt muß stets an erster Stelle stehen. Menschliche Belange sind zweitrangig und sind in den Hintergrund zu stellen, wenn sie zum Nachteil für Tier- und Umwelt sind!

J.W.
NPD Göttingen - Weltanschauung
 13.08.2005